Der erste Teil dieses Schwerpunktes befasste sich mit der unzureichenden Erforschung von mRNA-Impfstoffen und der übereilten Zulassung des Covid-Impfstoffes von BioNTech / Pfizer. Tatsächlich werden die Folgen dieses wissenschaftlichen Pfuschs schon jetzt sichtbar: Neue Berichte von schweren Nebenwirkungen der Impfungen tauchen beinahe täglich auf. Was kann den Menschen drohen, wenn sie sich den kaum erforschten Covid-Impfstoff verabreichen lassen? Experten sprechen eindringliche Warnungen aus. 

Von Maria Adler und Elsa Mittmannsgruber

Auch der bekannte Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg äußert immer wieder öffentlich seine Bedenken und Sorgen bezüglich der mRNA-Impfungen. Er war viele Jahre als Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO. Er sollte damals mit seinen Argumenten recht behalten.

Es gab nach diesen millionenfachen Impfungen gegen die Schweinegrippe bei Hunderten, vor allem jungen Menschen, schwere Fälle von Narkolepsie – der sogenannten Schlafkrankheit – die bis heute an diesen Folgen leiden. Der damalige Impfstoff der Firma GlaxoSmithKline trug den Namen „Pandemrix“. Diese Firma stieg auch dieses Mal wieder in die Impfstoffproduktion zu einem Corona-Impfstoff ein und zwar als Partner der deutschen Firma CureVac, von der im Laufe des heurigen Jahres ein Impfstoff zu erwarten sein soll.

Tausende Impfschäden drohen

Im Dezember 2020 hat Dr. Wolfgang Wodarg gemeinsam mit dem Ex-Vizechef des Pharmariesen Pfizer, Michael Yeadon, eine Petition gestartet, in der es heißt: „Stoppt alle SARS-CoV-2-Impfstoff-Studien!“ In diesem Schreiben an die Europäische Medizin-Agentur sprechen die Autoren wörtlich davon, dass die EU-Bürger bei Verwendung des geplanten Impfstoffs von Pfizer/BionTech irreparablen Schaden erleiden könnten. Die Studie sei unzureichend, sodass die Wirksamkeit nicht genau beurteilt werden könne. Vor allem nicht, dass der Impfstoffempfänger eine weitere Verbreitung auf andere Mitmenschen verhindern könnte. Yeadon und Wodarg warnen in ihrem Brief vor medizinischen und wirtschaftlichen Folgen für die EU-Bürger, „die kaum höher sein könnten“.

Das gängigste Argument der Befürworter dieser in Windeseile zugelassenen Impfung ist wohl das Geld. Es wird gerne damit argumentiert, dass Unsummen an Geld in die rasche Entwicklung dieses Impfstoffes investiert wurden und es deshalb möglich sei, einen sicheren Impfstoff in so kurzer Zeit zu entwickeln. Ein Argument, das bei näherer Betrachtung nicht standhalten kann – denn mit Geld, egal welcher Summe, werden sich langfristige Nebenwirkungen wohl kaum unterbinden lassen. Gesundheit lässt sich nun mal nicht mit Geld aufwiegen. Professor Hockertz äußerst sich dazu wohl treffend: „Es wäre das Gleiche als könnte ich mit Millionen von Dollar die gesunde Schwangerschaft einer Frau von 9 auf 3 Monate verkürzen!“

Wissenschaftlicher Pfusch

Der Risikokatalog von BioNTech/Pfizer erläutert viele Nebenwirkungen, dieser mutet eher einem Horrorkatalog an. Bekannte und häufige Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle sowie Fieber sind nur der geringe Teil der Nebenwirkungen, welche bei fast allen Geimpften auftreten. Auch vorübergehende Gesichtslähmungen, Körperlähmungen, Bewusstlosigkeit und Haarausfall scheinen nach aktuellen Berichten in nicht geringem Ausmaß aufzutreten.

Und selbst, ob es nach der Impfung wirklich zu einem leichteren Verlauf der Krankheit kommt, ist mittlerweile völlig unklar. Diesbezüglich schlagen immer mehr Ärzte, Forscher und Statistiker Alarm, da viele Ungereimtheiten in den Aufzeichnungen und Protokollen der Impfstoffhersteller das genaue Gegenteil wahrscheinlich machen. Es scheint wohl eher so zu sein, dass ein schwerer Verlauf der Covid-19-Erkrankung durch die Impfung begünstigt wird.

Ob es durch die Impfung zu Abwehrreaktionen des Körpers gegen eigene Zellen, sogenannte Autoimmunerkrankungen, kommt, ist ebenfalls nicht wissenschaftlich geklärt. Was aber angenommen werden kann, ist, dass durch die Impfung die Anzahl der positiv getesteten Personen in die Höhe schnellen wird, nachdem genetisches Material des Virus eingeschleust wird. So kann jede weitere freiheitsbeschränkende Maßnahme auf Dauer begründet werden.

Mittlerweile kursieren immer mehr Meldungen aus verschiedenen Ländern, dass Personen unmittelbar im zeitlichen Zusammenhang mit der zuvor verabreichten Impfung eine Spitalsbehandlung benötigten oder gar verstorben sind. Sowohl in Amerika als auch in Brasilien sind bereits während der laufenden Studien Menschen verstorben, ein Zusammenhang zur Impfung wird bestritten.

Todesserie nach Impfgabe

Vor wenigen Tagen bestätigten die Behörden in der Schweiz und in Israel Todesfälle, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung stehen. In der Schweiz handelt es sich um einen 91-jährigen Mann, der in einer Pflegeeinrichtung lebte und bei dem davon auszugehen ist, dass er unter mehreren Vorerkrankungen litt. Ein Zusammenhang mit der Impfung bestehe angeblich nicht. In Israel handelt es sich um einen 75-jährigen Mann mit einer Herzkrankheit und einem Krebsleiden. Ein Zusammenhang zur Impfung soll laut Behörden noch geprüft werden.

Auch in Portugal ist Anfang Jänner eine 42-jährige Ärztin verstorben, nachdem sie zwei Tage zuvor den Covid-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer erhalten hatte. In Norwegen schieden zwei Bewohner eines Pflegeheims nur Tage nach der Gabe des neuartigen Impfstoffs aus dem Leben. Inzwischen sind auch in Österreich die ersten Todesfälle bekannt: Zwei Senioren im niederösterreichischen Pöchlarn starben kurz nach der Impfung – offiziell an ihren Vorerkrankungen. Der Gesundheitszustand der Krankenschwester aus Tennessee/Amerika, welche nur 17 Minuten nach Erhalt der Impfung vor laufender Kamera zusammenbrach, ist nach wie vor ungeklärt – Meldungen über ihr Ableben halten sich hartnäckig.

Personen, die eine notfallmedizinische bzw. Spitals-Behandlung benötigten, erlitten zuvor allergische Schocks, deshalb ging man davon aus, dass Allergiker diese Impfstoffe nicht erhalten sollten. Meldungen über Personen des Gesundheitspersonals, die allergische Schocks oder auch Gehirn- und Rückenmarksentzündungen erlitten, ohne selbst Allergiker zu sein, widerlegen diese Vermutung. Offensichtlich gibt es auch schwere bis lebensbedrohliche Reaktionen, die nach der Impfung ohne Vorerkrankung oder Allergien der Geimpften auftreten.

Impfzwang durch WHO-Trick?

Dass unser Immunsystem bei der Bekämpfung von Krankheiten eine wichtige Rolle spielt, wird komplett außer Acht gelassen. Die sogenannte Immunität gegen einen Erreger konnte bis vor kurzem durch die natürliche Immunisierung erfolgen, also über eine durchgemachte Infektion. Die WHO hat aber nun Mitte November 2020 ihre Definition der Herdenimmunität dahingehend geändert, dass diese nur noch über eine Impfung und nicht mehr mittels einer durchgemachten Infektion erreicht werden kann. Durch diese Änderung der Definition, der keinerlei Evidenz zugrunde liegt, wäre es ausgeschlossen, sich durch eine angeblich vorherige Infektion mit SARS-CoV-2 der Impfung zu entziehen.