In einem bemerkenswerten Kommentar von 2016 in der Jerusalem Post wird das „größenwahnsinnige philantropische Projekt“ von George Soros beschrieben und vorhergesagt, dass sein Ziel die Errichtung einer globalen Mob-Herrschaft ist. Instrument dazu sind von ihm orchestrierte Global-Kampagnen zu den „edlen“ Themen Klimawandel, Legalisierung der illegalen Einwanderung, Occupy Wallstreet oder Black Lives Matter (BLM). Unter dem Deckmantel der „direkten Demokratie“ werden westliche Demokratien stürzen, Nationen und Identitäten der Völker ausgelöscht, soziale Normen aufgehoben und die Freiheit eingeschränkt. All das passiert – jetzt.

Die Autorin ruft die Völker des Westens auf, das zu durchschauen und für ihre nationalen Rechte und ihr individuelles Recht auf Sicherheit einzutreten. Am Beispiel der BLM-Bewegung, die seit Jahren von Soros mit Hunderten Millionen Euro unterstützt wird, beschreibt sie, was jetzt Realität wurde: über BLM werde es gelingen, die früher hoch respektierte Polizei als „Werkzeug der weißen Unterdrückung von Schwarzen“ zu diffamieren. Die Strafverfolgung in überwiegend afroamerikanischen Gemeinden werde als rassistisch klassifiziert. Die Polizei werde demoralisiert und kriminalisiert, weil sie ihre Städte vor Kriminellen schützen will. Sie werde deshalb weniger Gewalt in Situationen anwenden, die das eigentlich fordern. Und sie werde deshalb lieber untätig bleiben, auch wenn Handeln erforderlich wäre. Die Folge davon werden mehr Gewaltverbrechen sein.

Erpressungs-Kampagnen

Der Kommentar erwähnt Dokumente von DCLeaks, die belegen, dass, und wie, Soros mit Milliarden Dollar Kampagnen die Linken unterstützt, um die Grundlagen liberaler Demokratien zu zerstören. Sie analysiert den Zusammenhang zwischen vermeintlich voneinander unabhängigen Global-Bewegungen, wie Klimawandel, illegale afrikanische Einwanderung – auch nach Israel, Occupy Wall Street oder die griechische Einwanderungspolitik. Dahinter steht ein gemeinsames Ziel: die westlichen Demokratien und Regierungen zu untergraben. Dazu dienen moralische Begriffe, wie Demokratie, Menschenrechte, wirtschaftliche, rassistische und sexuelle Gerechtigkeit.

Die Migrations-Waffe

Über die Legalisierung der illegalen Einwanderung wolle Soros nationale Identitäten und demografische Zusammensetzung auflösen. Um eine offene Grenzpolitik für Migranten zu erreichen, habe er – laut Dokumenten von DCLeaks – mit seinem Geld die Europawahlen beeinflusst. Journalisten, die positiv über Immigranten berichten, werden finanziell unterstützt, Urteile von Gerichtshöfen beeinflusst. In Europa ebenso wie in den USA. All dies, um Amerikaner und Europäer zu dämonisieren, die sich offenen Grenzen widersetzen. Dasselbe geschehe auch in Israel, wobei die Palästinenser benutzt werden, um Israel als rassistisch hinzustellen und das Recht auf einen eigenen Staat abzusprechen.

Trump gegen Soros

DCLeaks Dokumente deckten auch auf, dass Soros mit über 30 Mio US-Dollar der größte Einzelspender von Hillary Clinton bei der letzten US-Wahl gewesen sei. Man kann davon ausgehen, dass die Demokraten auch jetzt wieder mit Soros-Geld ihre linke Agenda verfolgen. Die Autorin schreibt, Donald Trumps damalige Wahl-Kampagne sei eine direkte Antwort – nicht auf Clinton – sondern auf Soros selbst gewesen. Trump sei die Anti-These zu den milliardenschweren Bemühungen von Soros: er fordere die Errichtung einer Grenzmauer, unterstützte den Austritt Großbritanniens aus der EU, unterstützte Israel, unterstützte ein vorübergehendes Verbot der muslimischen Einwanderung und unterstützte die Polizei gegen BLM. Jetzt werden erneut die Messer gewetzt, um die Wiederwahl von Donald Trump, bei den US-Wahlen im November, mit allen Mitteln zu verhindern.