Die Impfung gegen COVID-19 ist keine Impfung wie jede andere: Viele Fragen sind offen, massive Folgeschäden werden befürchtet. Experten sprechen von vorsätzlicher schwerer Körperverletzung, nicht einschätzbaren Langzeitfolgen und sogar von bevölkerungsschutzrechtlich relevanten Aspekten, die sich als Konsequenz der geplanten Massenimpfungen ergeben könnten.

Von Siri Sanning

Bis zum 18. Dezember wurden in Großbritannien etwas mehr als 100.000 Personen mit dem neuen Corona-Impfstoff geimpft. Binnen vier Tagen, so geht aus amerikanischen Regierungsquellen hervor, konnten 3.150 davon keine normalen Tagesaktivitäten mehr ausführen, waren unfähig zu arbeiten, benötigten ärztliche oder pflegerische Hilfe.

Genbasierte Impfstoffe gefährlich

Zahlen, die den emeritierten Infektionsepidemiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wohl nicht überraschen. Zuletzt warnte er in der Sendung „Leben aktiv – Corona-Impfung: Wahn oder Wirklichkeit“ eindringlich vor der Gefährlichkeit der genbasierten Corona-Impfstoffe. Eine Erweiterung des Kapitels „Immunität und Impfen“ im von ihm und seiner Frau verfassten Buch „Corona Fehlalarm?“ wird auf der Seite des Goldegg Verlages kostenlos zur Verfügung gestellt.

Impfstoff kann geringe Sterblichkeit nicht reduzieren

Bevor ein Impfstoff zugelassen werden darf, muss seine Wirksamkeit in klinischen Studien gezeigt worden sein, erklärt Bhakdi. Dabei könne besagte Wirksamkeit nur mittels des Nachweises, dass die Impfung vor schwerer Erkrankung oder Tod schützt, demonstriert werden. Dieser Nachweis sei bei den neuen Corona-Impfstoffen nie erbracht worden. Die Sterbewahrscheinlichkeit der unter 70jährigen, die das Virus bekämen, läge bei weniger als 0,1%. „Es gibt keinen Impfstoff auf der Welt, der diese Sterblichkeit weiter reduzieren kann,“ führt Bhakdi den fehlenden Nachweis aus. Es sei lediglich nachgewiesen worden, dass geimpfte Personen unter 70 Jahren weniger oft infiziert würden. Dies sei allerdings bedeutungslos. Worauf es ankäme, seien schwere Erkrankungen und Versterben.

Der größte Menschenversuch aller Zeiten

Die einzige Personengruppe, die möglicherweise von einem Corona-Impfstoff profitieren könnte, sei jene der älteren Vorerkrankten ab 75 Jahren. In dieser sei die Sterblichkeit durch das Virus tatsächlich deutlich höher. An dieser Gruppe sei der Impfstoff jedoch nie getestet worden bzw. konnte nicht getestet werden. Es sei in höchstem Maße unethisch und nicht erlaubt, ihn ausgerechnet an dieser Personengruppe nun zur Anwendung zu bringen, konstatiert Bhakdi. Man wisse nicht, welche Nebenwirkungen sich bei Risikogruppen zeigen werden.

Die Kurzzeitnebenwirkungen seien bereits bei jungen Menschen gravierend und könnten bei älteren Vorerkrankten der letzte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Zudem wisse man nichts über langfristige Nebenwirkungen. Diese hätten jedoch untersucht werden müssen, da genbasierte Impfstoffe etwas völlig Neuartiges sind und „immense theoretische Gefahren“ bergen.

Gefahr der Autoimmunerkrankungen

Kaum jemand wisse, dass die körpereigene Abwehr gegen Viren nicht nur mit Hilfe von Antikörpern funktioniert, erläutert der Infektionsepidemiologe. Antikörper würden versuchen, eindringende Erreger aufzuhalten. Viel wichtiger sei jedoch das Abtöten jener Körperzellen, in welche die Viren erfolgreich eindringen konnten und wo sie sich daraufhin vermehrten. Dies sei Aufgabe der sog. Killerlymphozyten, welche die betroffenen Zellen anhand von im Zuge der Virenvermehrung entstandenen Abfallprodukten erkennen würden.

Besagte Abfallprodukte würden aus den Zellen hinaus befördert, sozusagen vor die Tür gestellt. Dort würden sie von den Killerlymphozyten bemerkt, die daraufhin die entsprechenden Zellen, die „Virenfabriken“, zerstörten: „Der Brand ist gelöscht, der Mensch steht auf und geht wieder zur Arbeit.“

Körper bekämpft Zellen die vor Imfpung gesund waren

Das neue Coronavirus sei zwar neu, die Familie der Coronaviren insgesamt aber dem körpereigenen Immunsystem altbekannt. Aufgrund der Ähnlichkeiten würden die Killerlymphozyten auch die Abfallprodukte des neuen Coronavirus erkennen, erläutert Bhakdi. In der Gruppe der unter 70jährigen stünden 99,95% der Menschen wieder auf, weil der Brand gelöscht werden konnte.

Normalerweise bliebe das Virus in der Lunge, so Bhakdi. Jetzt allerdings werde mit den neuen Impfstoffen das Virusgen selbst gespritzt: „Dieses Gen geht überall hin, in den ganzen Körper. Auch dorthin, wo es nicht soll.“ Das Virusteil werde daraufhin in vielen Zellen gebaut und die Abfallprodukte dieses Prozesses wie üblich vor die Tür gestellt werden. „Die Killerlymphozyten, die Sie haben, werden diese Zellen dann angreifen,“ so Bhakdi weiter. „Das ist die Grundlage von Autoimmunerkrankungen.“

Die größte Katastrophe aller Zeiten

Im Zuge von Monaten und Jahren könnten auch noch ganz andere Nebenwirkungen hinzukommen, weist Bhakdi auf ein englisches Sprichwort hin: „If you ask for trouble, you’re going to get trouble.“ (Übersetzt: Wer Ärger sucht, wird ihn bekommen.)
Er plädiert eindringlich dafür, sich nicht impfen zu lassen. Die Nebenwirkungen würden unter den Teppich gekehrt: „Sie werden nicht glauben, was Sie alles erleben werden.“

In der globalen Betrachtung könne man von der größten Katastrophe aller Zeiten sprechen. Alle Maßnahmen beruhen auf einem Test, der nicht valide ist und auch nie für die Diagnostik zugelassen wurde, erinnert Bhakdi. Dieser Test müsse verboten werden und es müsse aufgehört werden, die Gesellschaft gegen die Wand zu fahren.

Keine Impfung, sondern genetischer Eingriff

Viele werden sehen, dass diese Impfstoffe „sehr, sehr, sehr gefährlich“ seien, prophezeit Rechtsanwalt Dr. Fuellmich im Corona-Ausschuss, Sitzung 32, ein Umdenken: „Es ist ja gar keine Impfung, das wissen wir inzwischen. Das ist ein genetischer Eingriff und so etwas hat es noch nie gegeben.“ Sich berufend auf einen in Wuhan ausgebildeten und in den USA lebenden chinesischen Arzt berichtet er von einer durch den Corona-Impfstoff hervorgerufenen Vielzahl von Todesfällen in China und davon, dass Geimpfte COVID-Symptome entwickelt hatten.

Bevölkerungsschutzrechtliche Fragestellungen

Viviane Fischer, Anwältin und Volkswirtin, zieht in Betracht, dass sich ob des neuen Phänomens der Massenimpfungen „ungeheuer viele Schäden auf einmal“ manifestieren und sich daraus auch bevölkerungsschutzrechtliche Fragestellungen ergeben könnten (Corona-Ausschuss, Sitzung 30). Die Pläne, Vertreter der Gesundheits– und Pflegeberufe zu impfen, erachtet sie ob der Gefahr zahlreicher Ausfälle als fragwürdig. Dann sei man wehrlos, da man nicht einmal die Ärzteschaft habe, warnt auch Fuellmich und weist darauf hin, dass in Großbritannien seitens der Regierung ein Fachunternehmen für künstliche Intelligenz zur Bewältigung der erwarteten massiven Schäden infolge der Corona-Impfung engagiert wurde (Corona-Ausschuss, Sitzung 32).

Gleiches bahne sich in den USA an, während außerdem dem Vernehmen nach deutsche Universitätskliniken gravierende Nebenwirkungen bei allen Menschen erwarteten. Man beabsichtige deswegen, Abteilungen jeweils nur zu einem Drittel durchzuimpfen (Sitzung 30).

Einschränkungen trotz Impfung

Sowohl der Chefmediziner des Impfstoffherstellers Moderna als auch Politiker weisen darauf hin, dass Corona-Geimpfte weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen hätten, da die Impfung lediglich vor einem schweren Krankheitsverlauf schütze und nicht auszuschließen sei, dass sich Geimpfte kurzzeitig anstecken und das Virus übertragen können. (Wochenblick berichtete).

Positiver Effekt der Impfung kaum nachweisbar

Berechnungen lassen erwarten, dass pro eine Million Geimpfter 141 Personen weniger schwer an Corona erkranken. Dem gegenüber steht eine bisher unbekannte Anzahl Geimpfter, die nach der Impfung medizinisch betreut werden müssen – zum Teil mehrtägig und auf der Intensivstation. Den Fokus alleine auf die vielzitierte über 90%ige Schutzwirkung zu legen, ist nicht ratsam, da zusätzliche relevante Faktoren in Betracht zu ziehen sind.

Horror-Risikokatalog

Des weiteren wird der Quartalsbericht der Firma BionTech SE zum 30. September offen als Horror-Risikokatalog bezeichnet. Auf dutzenden Seiten würden dort finanzielle und medizinische Risiken des Impfstoffprogramms angeführt, für die sich offenbar jedoch weder die Öffentlichkeit, noch die Zulassungsbehörden interessierte. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein „sicheres Produkt“ sei angesichts dieses Kataloges erschreckend.

Erfolge des internationalen Widerstands

„Sie haben Angst, etwas zu sagen, weil sie sonst alles verlieren. Doch am Ende werden sie alles verlieren, weil sie Angst hatten, etwas zu sagen.“ (Autor unbekannt)

Dass es sich jedoch durchaus lohnt, Rechte einzufordern und einem übergriffigen Staat die Stirn zu bieten, zeigen aktuelle Beispiele aus dem In-und Ausland. Im deutschen Recklinghausen konnte der Pianist Arne Schmitt, schikanöse Polizeibeamte in die Schranken weisen. Das Video von den Ereignssen verbreitete sich viral.

In Kalifornien hielt und hält der Unternehmer Tony Roman sein Restaurant die ganze Zeit über offen, auch während des Lockdowns. Die Gäste lieben ihn dafür, reisen von weit her an und warten bis zu 5 Stunden, um dann maskenfrei speisen zu können.

In Dänemark konnten durch anhaltende Proteste, organisiert von der World Freedom Alliance, die Corona-Impfung betreffende Gesetzesverschärfungen verhindert werden.

In Frankreich wurde kürzlich ein Gesetzesvorhaben, das Befürchtungen vor einer Corona-Impfpflicht durch die Hintertür genährt hatte, verschoben.

Und in Bosnien wurde seitens des Verfassungsgerichts entschieden, dass das Maß der Bewegungseinschränkung und des Tragens von Masken während der Corona-Pandemie eine Verletzung grundlegender Menschenrechte darstellt.

Erste juristische Erfolge in Österreich

Auch in Österreich konnten bereits juristische Erfolge erzielt werden.
In seiner jüngsten Entscheidung teilte der österreichische Verfassungsgerichtshof mit, dass die Entscheidungsgrundlagen des Bildungsministeriums zur Maskenpflicht und Teilung von Schulklassen im Zuge der Coronavirus-Maßnahmen im Frühjahr nicht erkennbar gewesen waren. Diese Maßnahmen waren daher rechtswidrig verordnet worden.

Mag. Beneder von den Anwälten für Grundrechte fordert die österreichische Bevölkerung auf, sich gegen Maßnahmen und Diskriminierungen zur Wehr zu setzen: ob drohender Verlust des Arbeitsplatzes, Maske oder Quarantänebescheid – es bestehe breite Angriffsfläche für entsprechende Rechtsmittel, informiert er Interessierte über seinen Telegram-Kanal.

„Sie haben die Möglichkeit, sich alles gefallen zu lassen und überall mitzumachen. Oder, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen Unrecht getan wird, sich an den Anwalt Ihres Vertrauens zu wenden.“