Während ein deutscher Mediziner mit staatlichen Stellen wegen seines völlig ohne Nebenwirkungen auskommenden und unabhängig entwickelten Antigens in einen Rechtsstreit verwickelt ist, schalten die großen Pharmakonzerne einen Gang hoch und werfen hastig einen kaum geprüften Impfstoff nach dem anderen auf den Markt. Nachdem nun auch das Vakzin von Johnson & Johnson eine Notfallzulassung erhielt, will die Impf-Lobby jetzt ein Tabu brechen und seine Impfung auch Schwangeren und Neugeborenen verabreichen.

In den USA findet seit der Zulassung jetzt eine Feldstudie an drei Bevölkerungsgruppen statt, die man bislang – wohl auch aus Pietätsgründen – von den Impfversuchen nicht erfasste. Damit will man eine Option schaffen, um auch Kindern – sogar Neugeborenen – sowie schwangere Frauen und Menschen mit schweren Immunvorerkrankungen eine Impfgabe verabreichen zu können. Von diesen Plänen berichtete Konzernchef Alex Gorsky im Interview mit der deutschen Welt.

Impfversuch an Kindern für die „Herdenimmunität“

Als besonders pikant darf daran gelten, dass es sich beim Vakzin von Johnson & Johnson um einen sogenannten „One-Shot“-Impfstoff handeln soll. Das heißt: Die Ladung ist so konzentriert, dass eine einzige Impfung ausreicht – anstatt wie bei der Konkurrenz zwei Impfdurchgänge. Die Freigabe für den Feldversuch an Kindern gab Dr. Ofer Levy, Chef des Impfprogramms an einer Kinderklinik in Boston, in gemeinsamer Beratung mit der zuständigen Behörde U.S. Food and Drug Administration (FDA).

Wie das konservative englischsprachige Portal „Life Site News“ berichtet will man sich bei diesem Experiment schrittweise vorantasten. Zuerst probiert man den Impfstoff an Kindern zwischen zwölf und 18 Jahren aus – und dann direkt danach an Neugeborenen und jüngeren Kindern.

Schließlich möchte man die Untersuchungsgruppe auch auf schwangere Frauen und Menschen mit Immunschwächen ausweiten. Begründet wird dieser Schritt mit dem Hinweis von Regierungsberater Anthony Fauci zur „notwendigen Impfung junger Leute zur Erreichung einer Herdenimmunität“.

Mythos der Kinder als Treiber der „Pandemie“

Um dies zu rechtfertigen, verweisen die Befürworter des Versuchs auf das Gerücht, wonach Minderjährige trotz geringerer Symptomatik einen großen Beitrag bei der Verbreitung des Coronavirus spielen. Diese Hypothese schwirrt bereits seit den ersten Tagen der sogenannten Pandemie durch die Öffentlichkeit, konnte aber bislang noch nicht abschließend nachgewiesen werden.

Kritiker wie Kinderrechtlerin und Impfgeschichte-Forscherin Mary Holland sind anderer Meinung. Sie verwies darauf, dass es in Jahrzehnten nicht einmal für landläufige Kinderkrankheiten gelungen sei, eine solche Herdenimmunität zu erreichen. Die Immunologin Tetyana Obukhanych glaubt an einen Vorwand, um „jede Maßnahme zu zum Zweck der Impfkonformität rechtzufertigen, und stehe sie der freien Entscheidung der Bürger noch so entgegen“.

Schwangere verlor ihr Kind kurz nach der Impfung

Aber auch die Impfung an Schwangeren ist hoch umstritten. Erst vor wenigen Wochen sorgte der Fall einer schwangeren Krankenhausmitarbeiterin für Bestürzung, die nur kurze Zeit nach der Impfgabe ihr Kind verlorWochenblick berichtete. Nichtsdestotrotz halten die großen Pharmakonzerne an ihrem Plan fest, auch diesen Teil der Bevölkerung mit ihren Impfmitteln zu versorgen.

So startete bereits Pfizer/Biontech vor Kurzem ein Impfexperiment an 4.000 schwangeren Frauen. Offenbar soll wirklich die ganze Weltbevölkerung durchgeimpft werden – wegen eines vermeintlichen Killer-Virus, dessen Letalität bei gesunden Menschen unter 65 Jahren sage und schreibe 0.01 Prozent beträgt. 

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