Der 15. Jänner 2021 wird vermutlich in die Geschichtsbücher eingehen, denn an diesem Tag stand Italien auf, die Italiener hatten genug von dem Wahnsinn der Corona-Politik. Restaurantbesitzer, die den Verlust ihrer Existenzgrundlage aufgrund der Lockdowns fürchteten, öffneten trotz Verbot. Die Aktion „Wir machen auf!“ wurde in gewaltiger Dimension umgesetzt. Etwa 30.000 italienische Restaurants öffneten und widersetzten sich den unsinnigen Lockdown-Auflagen, um zu verhindern, dass sie sonst pleite gehen.

Ein Kommentar von Alina Adair

Natürlich rückten auch in Italien sogleich Polizeibeamte aus, um den Lockdown-Zwang durchzusetzen, doch gab es deutlichen Widerstand. Als Polizisten in einem Restaurant erschienen, um den Betrieb wieder zu schließen, bekamen sie es mit den Gästen zu tun, die die Beamten kurzerhand mit den Worten „Verschwindet! Haut ab!“ vor die Tür komplimentierten. Das Ergebnis war, dass das Restaurant geöffnet blieb. Ein Kontrast zu einem vergleichbaren Versuch in Linz, Oberösterreich, wo die Behörden mit der einzigen öffnenden Wirtin leichtes Spiel hatten.

Das Volk zeigte der italienischen Regierung damit deutlich, dass ihre Tage gezählt sind. Die Leute haben genug von Lügen, Märchen und Spinnereien und die Mehrheit in Italien hat begriffen, dass die Lockdowns eine Anweisung vom Weltwirtschaftsforum sind, die nur darauf zielen, unsere Betriebe zu zerstören, um danach bei Null wieder anzufangen. Die Italiener haben verstanden, dass Menschen über sie bestimmen wollen, die sie nie gewählt haben, Menschen wie Klaus Schwab, Bill Gates und andere. Von ihnen stammt die Idee zum „Großen Reset„, der nach dem weltweiten Zusammenbruch der Wirtschaft dabei helfen soll, die westliche Welt auf einen Stand mit den Entwicklungsländern zu bringen. Unsere Wirtschaft wird von ihnen fremdbestimmt und nicht gewählte Menschen wie Schwab scheinen aktuell zu bestimmen, wie manche Regierungen handeln. Die Vermutung liegt nahe, dass unsere Regierungen nur Marionetten in den Armen des Weltwirtschaftsforums sind. Die Fäden von Kurz, Merkel & Co. ziehen andere.

Szenen der Normalität in Italien

Nachdem genug Widerstand sichtbar wurde, kehrte die Normalität in Italien unverzüglich zurück. Menschen saßen in Restaurants und genossen das Leben. Sie aßen, tranken und lachten, die Angst war vergessen. All das ausgerechnet in Italien, wobei uns der Mainstream doch ständig erzählt, wie schlimm die Pandemie in Italien angeblich gewütet hat. Die Italiener beweisen mit ihrer Aktion, dass sie das anders sehen. Sie haben keine Angst mehr vor einem unsichtbaren Feind. Der 15. Januar war der Beginn einer neuen Ära – ohne Angst. Italien stand auf und hat uns allen gezeigt, wie schnell dieser Spuk beendet werden kann, wenn alle zusammenhalten und Widerstand leisten.

Bei der nächsten Aktion, die morgen in Italien beginnt, werden es 50.000 oder mehr Restaurants sein, die gleichzeitig öffnen. Diese Betriebe werden wieder Einnahmen haben und nicht pleite gehen. Die Pleite droht dafür den Resten der italienischen Regierung, die nach dieser Aktion auf noch wackeligeren Beinen steht: Am Mittwoch, dem 13. Jänner war bereits die Regierungskoalition geplatzt.

In Ägypten heißt es „Cancel Covid“

Selbst in Ägypten haben die Menschen begriffen, dass der Maskenterror und die damit einhergehenden Verbote nichts mit der Realität zu tun haben. Die Aktion, die in Österreich, Deutschland und Italien „Wir machen auf“ heißt, nennt sich dort „Cancel Covid“. Die Ägypter haben keine Angst mehr und sie lassen sich auch keine mehr machen.

Auch in Polen hat das Volk genug von den Verboten, Einschränkungen und sinnlosen Regelungen. Dort beginnt die Aktion „Wir machen auf“ am 18. Jänner. Im folgenden Video ist davon die Rede, dass „wir diesen Wahnsinn beenden werden. Wir werden ganz Polen Impulse geben.“ Auch hier soll mittels einer Rebellion die Rückkehr zur Normalität geschaffen werden.

Die Industrie- und Handelskammer in Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichte am 12. Januar eine Pressemitteilung mit dem Titel: „Die Belastungsgrenze ist erreicht“. Die IHK warnte in dem Schreiben davor, „die Wirtschaft komplett in den Lockdown zu schicken“, da die Konsequenzen dramatisch würden.

Die Klagepaten rufen dazu auf, dass jeder eine Email an die Kammern oder Verbände schickt oder am besten gleich anruft.

Die Lockdowns sind nach Ansicht der Klagepaten rechtswidrig. Die Kammern und Verbände sollten für ihre Rechte einstehen, denn dafür würden sie bezahlt. Jeder sollte deutlich machen, dass es keinen Euro mehr gibt, wenn sie ihre Arbeit nicht machen. Jeder sollte sich darüber bewusst sein, dass auch keine Euros folgen werden, wenn die Wirtschaft und die Existenzgrundlage vieler zerstört ist.

Die Klagepaten bieten dazu online einen E-Mail-Generator an, den jeder frei nutzen kann, um sich beschweren zu können.

Juristische Grundlagen für Widerstand in Deutschland

Für alle Unternehmer stellt sich aktuell die Frage: Was kommt auf jemandem zu, falls er während des Lockdowns trotzdem sein Lokal / Unternehmen öffnet.

Rechtsanwalt Thomas Gall und die Anwälte für Aufklärung sind der Frage nachgegangen, wie die Rechtslage ist und haben diese bis aufs kleinste Detail unter dem folgenden Link erläutert:

https://wir-machen-auf.info/news/oeffnenbeimlockdown-die-gesetze/

Aktuelle Pressemitteilung von „Wir Machen Auf“

Am 17. Jänner erschien in den Abendstunden eine umfangreiche Pressemitteilung der Initiative „Wir Machen Auf“. Dabei handelt es sich um eine präzise Zusammenfassung vom Stand der Dinge und die nach Ansicht der Initiative verletzten Gesetze und Grundrechte. Ab dem 18. Jänner will man die angeordneten Maßnahmen aufgrund ihrer angenommenen Widerrechtlichkeit nicht mehr befolgen.

Harvard-Studie widerlegt Nutzen von Lockdowns

Top-Wissenschaftler widerlegten bereits den Nutzen von Lockdowns. Eine aktuelle Harvard-Studie zeigt, dass die Lockdowns keinen Sinn ergeben, außer die Wirtschaft gezielt zu zerstören. Die Studie, der sonst hoch renommierten Universität, findet im Mainstream keine Beachtung, da sie nicht in die Agenda passt.

Alle Informationen zur Harvard-Studie finden Sie hier:

Studie: Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya, John P A Ioannidis. Assessing Mandatory Stay-at-Home and Business Closure Effects on the Spread of COVID-19. Eur J Clin Invest. 2021 Jan 5;e13484. doi: 10.1111/eci.13484.
Pubmed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33400268/
Paper original: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484
Peter Mayer: https://tkp.at/2021/01/11/stanford-studie-mit-top-medizin-wissenschaftler-ioannidis-zeigt-keinen-nutzen-von-lockdowns/
Reitschuster: https://reitschuster.de/post/stanford-studie-kein-nutzen-durch-lockdowns-aber-risiken/
Great Barrington Declaration: https://gbdeclaration.org
Pandemics: Data & Analytics: https://www.bremer-freiheit.org/pdf/PANDA_ProtocolReopeningSociety-12-2020.pdf