Während Medien und Politik die Öffentlichkeit unter propagandistisches Dauerfeuer nehmen und nicht müde werden, das Versprechen zu wiederholen, mit der Impfung werde alles gut, sprechen die Zahlen eine ganz andere Sprache. Von den auffällig häufigen Nebenwirkungen abgesehen, sterben auch in Ländern mit hoher Impfrate nicht signifikant weniger Menschen.

Von Franziska Bernhard

Etwa zeitgleich mit dem Brexit stiegen die Berichte über enorm hohe Sterblichkeitszahlen in Großbritannien. Im Gegensatz dazu stagnierte die Mortalität dagegen in normalerweise vergleichbaren Ländern wie Spanien, Italien oder Frankreich, obwohl Großbritannien die Impfung etwa viermal schneller durchgeführt hatte. Besonders die Hochrisikogruppen wurden flächendeckend mit Impfstoffen versorgt – was aber nicht zu einer Entspannung der Lage führte, sondern im Gegenteil zu einer Verdreifachung der Sterbefälle in Alters- und Pflegeheimen.

„Musterland“ Israel: Erschreckende Zahlen

Auch das Musterland der Zwangsimpfung Israel verzeichnet ähnlich erschreckende Zahlen. Während dort schon fast 80% der Senioren über 60 Jahren geimpft sind, ist die Sterblichkeitsrate nur etwa um ein Drittel gesunken. Diejenigen Fälle, die stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen, sind sogar nur um ein Viertel weniger geworden, wo man sich durchaus fragen muss, wo diese Einweisungen denn jetzt herkommen – mit der Injektion des Pfizer-Impfstoffes dürfte es ja eigentlich keinerlei Infektionen mehr geben.

Forscher: Anstieg der Sterblichkeit auf 144%!

Thorsten Wieth hat sich die Statistiken näher angeschaut und kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: In der Ländergruppe mit mehr als 10 Impfdosen pro 100 Einwohnern, die Sterblichkeit auf 144% angestiegen, obwohl die Fallzahlen auf 61% abgesunken sind. Mit Recht fragt Wieth: „Warum steigen die Covid-Todeszahlen gerade dort am stärksten, wo mehr als 10 Dosen pro Einwohner gespritzt wurden?“

Gibraltar: Mit Impfungen stieg Todesrate

Nun mag es durchaus sein, dass in einigen Ländern die Impfungen mit einer nächsten Welle einhergehen. Wundersam aber ist das Beispiel des kleinen Gibraltar: Mit Einsetzen des Impfprogramms steigt adäquat die Todesrate. Sie ist sogar ziemlich genau linear mit der Impfrate steigend, was zumindest eine eindeutige Korrelation zwischen Impfung und Sterberate vermuten lässt.

Zweifelsohne muss eine Korrelation nicht zwangsläufig auch eine Kausalität bedeuten; weil aber Gibraltar mit seinen nur 34.000 Einwohnern die extremste Korrelation aufweist, kann es durchaus repräsentativ auch für andere Länder stehen, in denen recht zeitgleich mit der Impfrate auch die Sterberate steigt. Freilich sind das Vermutungen, die an dieser Stelle nur schwerlich diskutiert werden können. Nicht weniger aber gehören diese Fragen auch den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft gestellt – die bei kritischen Nachfragen ja gern mal die Übertragung abbrechen.

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