Aufgrund der weitreichenden Freiheitsbeschränkungen durch die Corona-Maßnahmen sehnen sich die Bürger nach Ihren Freiheiten zurück. Manche von ihnen sehen die Impfung als einen möglichen Ausweg an. Grund ist, dass die Regierungen die Maßnahmen damit begründen, insbesondere Alte und Kranke zu schützen, aber auch Langzeitfolgen einer Corona-Infektion bei Jungen zu verhindern. Doch können die Impfungen all das und können sie wirklich die Freiheit zurückbringen? 

Mit einer wirksamen und sterilen Impfung gebe es keine notwendigen Einschränkungen mehr, sobald alle Menschen geimpft sind, beteuern die Regierungen im Westen. Zusätzlich preisen sie gemeinsam mit Pharma-Unternehmen die Impfungen als sehr wirksam an und werben damit, dass kaum Nebenwirkungen auftreten.

Allergische Reaktionen und Blutgerinnsel

Doch nun häufen sich die Berichte, dass Impfungen zu allergischen Reaktionen und Blutgerinnseln führen. Wochenblick berichtete beispielsweise über die tragischen Fälle von Blutgerinnseln bei drei jungen Norwegern nach der Impfung mit AstraZeneca. Auch in Dänemark kam es nach Impfungen verstärkt zu Blutgerinnseln. Und nicht zuletzt in Österreich wurden bereits mehrere Fälle von Krankenschwestern bekannt, die nach der Impfung unter Gerinnungsstörungen leiden oder gar gestorben sind (Wochenblick berichtete).

EU-Arzneimittel-Agentur unbekümmert

Bisher sind diese Nebenwirkungen insbesondere beim Vektor-Impfstoff von Astrazeneca aufgefallen. Die zuständigen internationalen Behörden wie zum Beispiel die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) wollen keinen kausalen Zusammenhang zu den vorausgegangenen Impfungen sehen. Dennoch stoppte eine Vielzahl europäischer Länder die Impfungen mit AstraZeneca bereits. Auch Deutschland hat sich – auf Empfehlung des Paul Ehrlich Instituts hin – mittlerweile gegen das Impfen mit AstraZeneca entschieden.

Durch Impfungen: gefährliches Corona-Spike-Protein

Das Paul-Ehrlich-Institut warnte schon zuvor in einer neuen Studie vor den Gefahren des Corona-Spike-Proteins. Genau diese Spike-Proteine werden bei den Impfungen vom Körper selbst gebildet – unabhängig davon, ob es sich um den Impfstoff von Astrazeneca, Biontech oder Moderna handelt. Allerdings besteht der Unterschied darin, dass es bei einer natürlichen Infektion die Spike-Proteine kaum in die Blutbahn schaffen, da diese zuvor mehrere Abwehrmechanismen des Körpers, wie z.B. die Schleimhäute, durchqueren müssen. Bei der Impfung werden diese Proteine aber direkt im Körper gebildet und können direkt in die Blutbahn gelangen. Dr. Wodarg erklärte den Mechanismus vor kurzem in einem Interview mit Milena Preradovic.

Dr. Wodarg erklärt wie gefährliche Blutgerinnsel durch Spike-Proteine entstehen: 

Unklar, wann Folgen eintreten

Es bleibt abzuwarten, ob zukünftig vermehrt solche Fälle auftreten. Aufgrund der massiv vereinfachten und verkürzten Studienlage zur Impfstoffzulassung ist bisher kaum bekannt, ob solche Begleiterscheinung auch erst Jahre später nach der Impfung auftreten können, oder ob dies zumeist schon kurz nach der Impfung geschieht. Schlussendlich bleibt es jedem einzelnen Bürger überlassen, ob er das Risiko einer Corona-Infektion oder der Impfung höher sieht. Leider sind jedoch nur wenigen die Risiken der kaum erprobten, neuartigen Corona-Impfungen bewusst.

Darum bringt die Impfung keine Freiheit

Denn die Mainstream-Medien klären nicht über die potenziellen Gefahren – wie etwa durch die gebildeten Spike-Proteine – auf. Und die Regierungen locken mit dem Versprechen der Freiheit.

Doch das ist aus mehreren Gründen trügerisch. Erstens ist bisher nicht bestätigt, ob nach einer Impfung eine sterile Immunität aufgebaut wird. Sofern dies nicht der Fall ist, fällt der erste Grund zur Impfung weg – andere Menschen vor sich selbst zu schützen. Zweitens ist nicht einmal klar, ob die Geimpften selbst geschützt sind. Bislang wird angenommen, dass die Impfungen einen schweren Krankheitsverlauf verhindern könnten – bestätigt ist dies aber noch nicht ausreichend. Drittens sind die Regierungen der Meinung, dass auch nach der Impfung den Abstandsregeln, dem Masken- und Testzwang sowie dem Verzicht auf ein Sozialleben Folge geleistet werden muss.

Ein Weg zu einem normalen Leben ist also auch nicht durch die Impfung gegeben.