Bei Linksradikalen im deutschen Thüringen wurden über 100 Kilogramm gefährliche Sprengstoff-Materialien gefunden.

Anfänglich wurde versucht den Mega-Skandal zu vertuschen, doch das Nachharken der AfD-Fraktion in dem rot-rot-grün regierten Bundesland Thüringen ließ den Behörden keine andere Wahl, als zähneknirschend zuzugeben, dass Sprengstoff gefunden wurde.

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100 Kilogramm explosiver Tod

Aus anfänglichen von den Behörden angegebenen 20 Kilogramm Sprengstoff wurden aber sehr schnell über 100 Kilogramm! Auch elektronische Zündvorrichtungen, Schreckschusswaffen, Buttersäure, Pfeilspitzen und eine Aufzuchtanlage für Cannabis sollen gefunden worden sein.

Mitglied von Linksverein als Bombenbauer

Unter den Bombenbau-Materialien fanden sich unter anderem auch Acetonperoxid, Kaliumnitrat, Karbid und auch ETN. Hierbei handelt es sich um den Sprengstoff Erythritoltetranitrat, der eine vielfach höhere Sprengwirkung als das berühmt-berüchtigte TNT hat.

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Der Bestseller-Autor Edward Klein warnt eindringlich vor einer geheimen Zusammenarbeit zwischen äußerst gewaltbereiten US-Linksextremisten und Islamisten.

Verdächtiger hochrangiger Links-Aktivist

Anfangs wurde noch versucht die Hintergründe der Tat im „kleinkriminellen Milieu“ einzuordnen. Doch einer der Hauptverdächtigen war bis vor kurzem noch der Vorsitzende des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“, nahm für dieses sogar 2016 noch den „Thüringer Demokratiepreis“ entgegen.

Der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke verurteilte „Linksextremismus“, der durch „dubiose“ Demokratiepreise unterstützt werde, scharf. Ebenfalls stand die Frage im Raum ob die Sprengmittel nicht eventuell auch über Dritte durch Steuergeld finanziert worden sein könnte.

Attacke auf Stromversorgung

Scharfe Beobachter der linksradikalen Szene sehen diese Entwicklungen mit Bedenken. Erst kürzlich kam es zu linksextremen Brandanschlägen auf das Stromnetz von Berlin. Mehrere tausend Haushalte mussten zwei Tage ohne Elektrizität auskommen. Auch die individuelle medizinische Notfallversorgung war damit akut gefährdet. In Notfällen hätte das Menschenleben kosten können, warnen Experten.

Mordaufrufe gegen AfD-Politiker

Wie gefährlich die linksradikale Szene ist, kristallisiert sich auch immer wieder auf der Linksextremisten-Platform „Indymedia“ heraus. So kam es kürzlich zu Gewalt- und Mordaufrufen gegen deutsche Politiker. Das „Netzwerk militanter Antifa“ schrieb: „Das Beste sind körperliche Schädigung wie mit Leuchtmunition auf den Kopf schießen und treffen.“