„1472% mehr Vergewaltigungen — Jetzt spricht die Schwedin!“

Nach der abartigen Gruppenvergewaltigung in Schweden, wo drei Migranten eine Frau missbrauchten und das Verbrechen live auf Facebook übertrugen, wird der „Wochenblick“ in seiner am 2. Februar erscheinenden Ausgabe Schweden genauer unter die Lupe nehmen.

Wie konnte aus dem früheren Vorzeige-Staat Schweden das „Vergewaltigungs-Mekka“ der Gegenwart werden? Kommen die Entwicklungen zeitverzögert auch zu uns?

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Zu diesem Zweck hat „Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger ein ausführliches Gespräch mit der Linzer Gemeinderätin Mia Åkerblom geführt. Als Schwedin kennt sie die Lage vor Ort genau und berichtet über die Entwicklung des Landes in den letzten Jahrzehnten und persönliche Erlebnisse in ihrer Jugend. Sie nimmt außerdem ausführlich Stellung zu Integration und der zukünftigen Entwicklung in Europa.

Das renommierte Gatestone-Institut stellt dazu sogar fest: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

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