kornelia kirchweger wochenblick
Die Mietpreise ziehen in vielen österreichischen Gemeinden spürbar an. "Wochenblick"-Redakteurin Kornelia Kirchweger analysiert die brisanten Hintergründe.

Am 15. November spricht in Wien die ehemalige APA-Journalistin Mag. Kornelia Kirchweger. Die Insiderin hat auch für das Bundeskanzleramt gearbeitet. Jetzt geht sie mit ihren ehemaligen Kollegen der Mainstream-Medien hart ins Gericht und verrät, warum viele Journalisten nicht die Wahrheit sagen dürfen.

Mittwoch, 15. November 2017
19 Uhr

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Veranstaltung in der „Stronach Akademie“ (Nikolsdorfer Gasse 1, 1050 Wien)
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Top-Journalistin spricht in Wien

Kornelia Kirchweger war jahrelang mitten im System: Sie arbeitete für die Austria Presse Agentur (APA) und war etwa Korrespondentin für internationale Nachrichtensender wie BBC und CBS.

Als politische Mitarbeiterin koordinierte sie die Kampagne zum EU-Beitritt Österreich zwischen den zuständigen Agenturen und dem Kabinett des Bundeskanzlers unter Franz Vranitzky. Später war sie Leiterin des EU-Referats im Bundespressedienst.

Heute hat die Top-Journalistin genug von den Lügen und berichtet ohne Maulkorb über die politisch-korrekte Welt der Medien.

Donald Trump for Europe!
Die EU-Expertin Mag. Kornelia Kirchweger berichtet regelmäßig für den „Wochenblick“ über internationale Entwicklungen.

Mainstream unglaubwürdig

Tendenziöse Vorselektion von Informationen, manipulative Gewichtung von Meldungen, Sprachwahl und visuelle Beeinflussung sollen in der Regel die Probleme unserer Zeit beschönigen.

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Das funktionierte deshalb so lange Zeit, weil alle einflussreichen Medien mitspielen. Der „Wochenblick“ widersetzte sich von Anbeginn diesem Diktat der „politischen Korrektheit“ und stieß daher auf reges Interesse.

Renommierte Journalisten packen jetzt aus 1
Im umfangreichen Magazin packen Medien-Insider mutig aus.

Insider-Report

Mit seinem ersten Sondermagazin „Journalisten packen aus – Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ (hier bestellen!) hat der „Wochenblick“ nun den nächsten Meilenstein gesetzt: Auf rund 90 Seiten werden brisante Informationen vermittelt und Hintergründe der Medienwelt beleuchtet, die so noch nirgendwo zu lesen waren.

Wirtin arbeitslos, weil sie sich gegen Asyl-Übergriffe wehrte 1

Brisante Informationen

Hochkarätige Querdenker und Kommentatoren, renommierte Journalisten analysieren die Macht der Mainstream-Medien aus einem anderen Blickwinkel.

Aus dem Inhalt: „Im Kampf gegen die Realität: Der Presserat“, „Schlagwort ‚Fake News‘“, „Medienmanipulation und Pressepropaganda“, „Die unendliche Geschichte der Zensur“, „Verschwiegene Ausländerkriminalität“ u.v.a…

Video-Interview

In einem ausführlichen Videointerview hat der „Wochenblick“ 2016 zudem mit Kirchweger über weitere brisante Hintergründe gesprochen: