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Ein 24 Jahre alter Syrer ist in Salzburg wegen Vergewaltigung und versuchter Nötigung zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt worden. Der Migrant hat im September 2018 eine 17-Jährige auf der Rückbank seines BMWs missbraucht.

Konkret habe der Ausländer sein Opfer laut Staatsanwaltschaft zur Duldung von beischlafähnlichen Handlungen gezwungen. Der Mann bestritt die Tat vor Gericht.

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Erst schnelles Fahren, dann schneller Sex

Das Mädchen habe freiwillig mitgemacht, es sei aber dann wegen ihres Drogenkonsums hysterisch geworden, behauptete der 24-Jährige. Brutal: Laut Anklage soll er das Mädchen aber auch mit dem Umbringen bedroht haben, falls es jemandem von dem Vorfall erzählen sollte.

Kennengelernt haben sich die beiden in einer Shisha-Lounge in der Stadt Salzburg. Sie vereinbarten dort eine Spritztour im flotten BMW des Syrers. Dort wurde der Mann übergriffig, wollte nach dem schnellen Fahren auch noch schnellen Sex. Das lehnte die 17-Jährige ab, wehrte sich heftig. Eine Flucht war ihr aber vorerst unmöglich, der Ausländer hatte zuvor den Wagen mittels Zentralverriegelung versperrt.

Syrer mittlerweile aus der Haft entlassen

Das Gericht hielt die Angaben des Mädchens für glaubwürdig. Da der Syrer bereits seit Mitte September in Salzburg in Untersuchungshaft gesessen hatte, wurde er nun aus der Haft entlassen. Er muss dem Opfer ein Teilschmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro bezahlen.