Sperrfrist 11.09. | 2.047 Politiker werben um Sie!
Sebastian Kurz wirbt auch bei vielen Muslimen um Stimmen.

Ganze 13 Parteien mit 2.047 Kandidaten treten zur kommenden Nationalratswahl an. Sie wollen Ihre Stimme! Und elf davon werben damit, die alte rot-schwarze Kern- und Kurz-Regierung (K&K) zu verhindern.

Gelingen kann das eigentlich nur der FPÖ, denn alle anderen Parteien haben in den Umfragewerten weit unter zehn Prozent. Die FPÖ möchte aufzeigen, dass Kurz in Sachen Ausländer-Politik die Wähler täuscht.

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Alle gegen Neuauflage der alten, rot-schwarzen K&K-Regierung

Sebastian Kurz dürfte, wenn nichts schief geht, der nächste Kanzler werden. Mit rund zehn Prozent Vorsprung in allen Umfragen sollte er mit seiner zur „Wahlbewegung“ umgebauten ÖVP das Rennen klar für sich entscheiden können. Er wirbt mit einem „neuen politischen Stil“, „ohne rechte Hetze und linke Träumerei“.

Ob ÖVP-Kurz sich abermals mit der SPÖ und Christian Kern ins Regierungsbett legt ist fraglich, denn damit würde sich „der neue Stil“ sofort demaskieren. Noch-Kanzler Kern glaubt jedenfalls alles richtig gemacht zu haben: „So viel hat kein Bundeskanzler seit 10 Jahren umsetzen können.“

Vorwurf: „Wählertäuschung“

Alle anderen Parteien sehen das naturgemäß anders. Sie greifen vor allem Sebastian Kurz an, werfen ihm „Wählertäuschung“ vor. Die links angesiedelten Parteien „Grüne“, „Liste Pilz“ und „NEOS“ grundeln bei vier bis sechs Prozent herum, was sie zu keiner Herausforderung für die Großparteien macht.

Als echte Herausforderung für Rot-Schwarz bleibt also nur die FPÖ unter Heinz-Christian Strache. Wer eine strengere Asyl-Politik wolle, müsse FPÖ wählen. Schließlich würde Kurz den Islam als „Teil Österreichs“ sehen und den Moslems im Land ein gesegnetes „Eid al-adha Tierschlachtfest“ wünschen.

„Ich denke da läuft etwas in die völlig falsche Richtung.“

Bei diesem Opferfest würden massenweise Schafe grausam und ohne ­Betäubung geschächtet, was in Österreich illegal sei. Strache: „So sieht die ‚Integrationsarbeit’ des zuständigen ÖVP-Integrationsministers Kurz aus. Ich denke da läuft etwas in die völlig falsche Richtung.“

Der FPÖ-Chef angriffig: „Ich sage nein, der Islam ist kein Teil Österreichs. Und eine Islamisierung Österreichs gehört gestoppt und auch solche Tierquälereien haben bei uns in Österreich nichts verloren!“

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