Die schweren Schäden in Kombination mit den Corona-Impfungen reißen nicht ab. So wurden vier neue AstraZeneca-Impfschäden bekannt. Es scheint vor allem junge Frauen zu treffen. Die jüngste, betroffene Krankenschwester ist erst 22 Jahre alt! Doch Bundeskanzler Kurz bleibt bei dem Impfstoff, der mittlerweile in den meisten EU-Staaten gestoppt wurde. 

Brustschmerzen, Atemnot, Kreislaufzusammenbruch: Das sind die Symptome einer Lungenembolie. Sie entsteht, wenn ein Blutgefäß in der Lunge – zum Beispiel durch ein Blutgerinnsel – verstopft. Immer mehr Geimpfte erleiden derartige Blutgerinnsel, die tödlich enden können. Eine 22-jährige Krankenschwester aus Tirol kämpft derzeit um ihr Leben. Nachdem sie mit AstraZeneca – von Berufswegen – geimpft wurde, erlitt sie eine beidseitige (!) Lungenembolie und befindet sich nun auf der Intensivstation!

Drei weitere Fälle – zwei in Oberösterreich

Die betroffene Krankenschwester ist keine Ausnahme. Drei weitere junge Frauen erlitten – ebenfalls nach der Impfung mit AstraZeneca – schwere Zwischenfälle mit Blutgerinnseln. Betroffen sind eine Linzerin und eine Bad Ischlerin. Über den vierten Fall ist wenig bekannt.

Hätten Corona-Erkrankung vermutlich besser durchgestanden

Die Vorfälle gehen den Österreichern ans Herz. So sind es immer öfter junge Frauen aus dem Gesundheitsbereich, die schwere Komplikationen erleiden, obwohl sie von einer Corona-Erkrankung – gemessen an der statistischen Wahrscheinlichkeit – wohl kaum Schaden genommen hätten.

Todesrisiko durch Impfung aus Angst vor Arbeitsplatzverlust

Darüber hinaus sehen sie sich – sind sie doch großteils Krankenschwestern – meist durch ihren Arbeitsplatz dazu gezwungen, sich trotz des Risikos daran zu versterben, impfen zu lassen. Andernfalls würde Arbeitsplatzverlust drohen. Es ist eine unmenschliche Situation, in der sich die jungen Frauen befinden, in der sie vor eine derartige Abwägung gestellt werden.

Kurz bleibt eisern: „Vertraue auf Experten“

Mittlerweile hat die Mehrheit der EU-Staaten das Impfen mit AstraZeneca eingestellt. Italien ermittelt indes gegen den AstraZeneca-Chef wegen Fahrlässigkeit. Doch Österreich soll eisern dabei bleiben, geht es nach Bundeskanzler Sebastian Kurz. In seiner gestrigen Pressekonferenz erklärte der Kanzler, dass Österreich auf jeden Fall mit AstraZeneca weiter impfen werde. Die Verantwortung schiebt er dabei auf Experten: „Wir vertrauen hier auf unsere Expertinnen und Experten, die hier eine klare Entscheidung getroffen haben, alle zugelassenen Impfstoffe auch weiterhin zu verwenden.“

Wochenblick warnte seit Monaten

Seit Monaten schon warnt Wochenblick vor genau solchen Zwischenfällen, indem er wirkliche Experten zu Wort kommen lässt. Einer von ihnen ist der bekannte Immunologe, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Sein neues Buch handelt von genau solchen Folgen (Gerinnungsstörungen) durch die Corona-Impfungen.

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