Bereits vor Wochen kündigten Insider aus dem Bereich der Wirtschaftskammer an, dass es ab dem 14. November zu einem Lockdown kommen werde. Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) dementierte dies. Seit heute ist der Lockdown für Ungeimpfte nun da und findet internationale Beachtung. Die offene Impfapartheid, in der Ungeimpfte nun sogar unter Hausarrest gestellt werden sollen, schockiert. Keine 24 Stunden, nachdem Mückstein einen Lockdown, der die Geimpften miteinschließt, dementierte, kündigte er diesen gestern Nacht im ORF nun an. Und fordert nächtliche Ausgangssperren. Schallenberg dementiert erneut. Vom Freiheitsversprechen zur Impfung bleibt jedenfalls NICHTS übrig. Auch Geimpfte haben nun jeden Grund zu toben. Und ein Blick in die offiziellen AGES-Daten zeigt: Die Belegungszahlen der Intensivstationen sind alles andere als dramatisch.

  • Die Intensiv-Stationen sind laut AGES-Dashboard weniger strapaziert, als im März
  • Vor allem Oberösterreich steht gut da – Medien-Terror behauptet gegensätzliches
  • Britische Studie beweist: Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte
  • Politik will alle unter Hausarrest stellen, um Hass auf Ungeimpfte zu verstärken
  • Könnte nach hinten losgehen: Großdemo am 20.11. gegen Corona-Wahnsinn der Regierung
  • Regierungs-Beratungen über Lockdown für Ungeimpfte am Mittwoch
  • Lassen Sie sich nicht einsperren: Es gibt viele Gründe das Haus zu verlassen
  • 2 Millionen weniger Kunden im Handel weil Ungeimpfte fehlen

Am Mittwoch will Mückstein nun über den Lockdown für alle beraten. Er kündigte gestern Nacht in den ORF-Spätnachrichten an, dass dieser komme. Dabei schloss er es vor zwei Tagen noch aus, auch die Geimpften unter Hausarrest zu stellen. Außerdem strebt er nächtliche Ausgangssperren an.

Leere Worte des Gesundheitsministers tags zuvor:

Wahrscheinlich will die Regierung so den Hass der Geimpften auf die Ungeimpften weiter vorantreiben. Doch dieses Spiel könnte gewaltig nach hinten losgehen. Die Impf-Lüge lässt sich nicht mehr länger aufrecht erhalten.

Impf-Lüge lässt sich nicht mehr aufrecht erhalten

Viele können es derzeit in ihrem privaten Umfeld beobachten: Es sind vor allem die Geimpften, die sich mit Corona anstecken. In ihrer scheinbaren Sicherheit testen sie sich dabei auch noch seltener, sodass ihre Infektion wirklich erst durch eine symptomatische Erkrankung auffällt. Viele von ihnen fühlen sich betrogen, weil der Impfstoff offenkundig nicht gehalten hat, was er verspricht. Immer weniger wollen sich mit „neuen Varianten“ und „Booster“-Impfungen, abspeisen lassen. Das Credo, dass die Impfungen irgendwann vielleicht doch noch ihre Wirkung entfalten könnten, glauben der Regierung und den Pharma-Konzernen nur noch die gutgläubigsten Mitbürger.

Studie beweist: Genauso ansteckend – Geimpfte haben selbe Virenlast wie Ungeimpfte

In der renommierten Fachzeitschrift Lancet wurde unlängst eine britische Studie veröffentlicht, die beweist, dass Geimpfte dieselbe Virenlast in sich tragen wie Ungeimpfte. Dass Geimpfte Corona übertragen können (keine sterile Immunität) war – abseits der Regierungs-Propaganda – stets Fakt. Doch dass auch die Virenlast nicht durch die Impf-Antikörper gesenkt wird ist nun endlich wissenschaftlich nachgewiesen.

Der Boston Herald schreibt hierzu: „Die in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten bahnbrechenden Ergebnisse zeigen, dass vollständig geimpfte Personen, die an COVID erkrankten, andere Personen in ihrem Haushalt genauso häufig ansteckten (etwa 25 %) wie ungeimpfte Personen (etwa 23 %). Bei den Geimpften war die Viruslast in den oberen Atemwegen genauso hoch, so dass sie genauso ansteckend waren. Die britischen Forscher stellten außerdem fest, dass geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen (38 %) nur eine etwas geringere Wahrscheinlichkeit hatten, sich mit dem Virus zu infizieren (25 %). Dies steht im Widerspruch zu den Daten der Centers for Disease Control and Prevention, die zeigen, dass geimpfte Personen weitaus seltener an COVID erkranken.“

Viel weniger Corona-Patienten als vor einem Jahr: Offizielle Zahlen geben keine Notsituation her

Es stellt sich empfindlich die Frage, inwiefern ein solcher Lockdown überhaupt gerechtfertigt sein soll. Betten scheinen ausreichend verfügbar zu sein in den Spitälern, wie das AGES-Dashboard zeigt. Und die wenigsten Intensivbetten sind durch Covid-Patienten (21%) belegt. Wenn, dann ist es der Pflegenotstand, der Österreichs Krankenhäuser in die Verzweiflung treibt und das nicht erst seit Corona. Durch das stetige Forcieren der Impf-Pflicht für das Krankenpflegepersonal wird der Personalmangel noch größer werden.

Es sind laut AGES-Dashboard wesentlich mehr Intensivbetten verfügbar, als noch im März diesen Jahres, siehe Wochenblick-Bericht „Intensiv-Bettenlüge: So schwindelt Regierung mit den Zahlen„. In Absoluten Zahlen sind noch 764 Intensivbetten frei. Im März waren es nur noch 457 laut dem Dashboard. Interessant ist auch: Vor allem Oberösterreich verfügt noch über überdurchschnittlich viele freie Intensivbetten: 43%, in Zahlen: 143. Denkt man an das mediale Getöse rund um den „Seuchentreiber Oberösterreich“ könnte man die Situation gänzlich anders wahrnehmen. Vergleicht man die AGES-Zahlen mit jenen vom vergangenen November, zeigt sich, dass um 42% weniger Covid-Patienten auf der Normalstation und um 22% weniger auf der Intensivstation liegen.

Es gibt viele Gründe außer Haus zu gehen: Lassen Sie sich nicht einschüchtern!

Die WKÖ listet die erlaubten Zwecke, das Haus zu verlassen, ohne eine Strafe zu kassieren:

  • zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum
  • zur Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie zur Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten 
  • zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens
  • für berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist
  • zum Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung (z.B. Spaziergänge, Joggen etc.)
  • zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen (inkl. Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper, mündliche Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden)
  • zur Teilnahme an Wahlen
  • zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten des Handels und von Dienstleistungsunternehmen
  • zur Teilnahme an zulässigen Zusammenkünften  (Bsp.: MEGA-Demo gegen Corona-Wahnsinn am 20. November in Wien!)

Wo Sie weiterhin einkaufen dürfen:

  • öffentliche Apotheken,
  • Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter,
  • Drogerien und Drogeriemärkte,
  • Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
  • Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
  • Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
  • veterinärmedizinische Dienstleistungen,
  • Verkauf von Tierfutter,
  • Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten,
  • Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
  • Tankstellen und Stromtankstellen, sowie Waschanlagen,
  • Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner, jedoch ausschließlich für die Erbringung von Postdienstleistungen und Telekommunikation,
  • Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske,
  • KFZ- und Fahrradwerkstätten.

2 Millionen Kunden fehlen: MEGA-Schaden für den Handel

„Sie werden nichts mehr besitzen“, droht das Weltwirtschaftsforum WEF, wie Wochenblick berichtete. Schon jetzt ist klar: Bereits der Lockdown für Ungeimpfte schädigt vor allem Österreichs Handel empfindlich. Zur Freude für Amazon und Co.: Gerade jetzt, in der für Händler so wichtigen Weihnachtszeit, verbietet die Regierung einen erheblichen Teil der Wirtschaftstätigkeit. Man sieht, für wen Österreichs Regierung wirklich Politik macht. Für den Handel ist der Lockdown-Hammer verheerend. Für die Bürger an sich ist das Problem derzeit noch bewältigbar, sie können ihre Weihnachtsgeschenke und sonstige Besorgungen online bestellen und sparen sich dabei sogar noch den oft komplizierten Transport nach Hause.

Wie der ORF berichtet, rechnen Handelsvertreter mit einem großen Umsatzeinbruch und zwei Millionen weniger Kunden. Kommt der General-Lockdown, wird die Situation für die Händler noch schwieriger. Die Branchenvertreter rufen bereits nach staatlichen Hilfen. Doch Insider bezweifeln, dass es in diesem Fall staatliche Zahlungen geben wird.

Mehr zum Thema: