Der freiheitliche Wahlauftakt war von Zuversicht und Begeisterung getragen. 4.000 Oberösterreicher ließen sich selbst von der widrigen 3G-Auflage nicht aufhalten. Sie kamen am Freitag in die Welser Rotax-Halle um die freiheitlichen Spitzenkandidaten für Oberösterreich und Herbert Kickl zu sehen. Die Stimmung war gigantisch, man rechnet seitens der Blauen mit 20 Prozent bei der Wahl. Stolz präsentierte Dr. Manfred Haimbuchner sein Team. Gemeinsam werde man auch in den nächsten Jahren weiter für Freiheit, Heimat und Sicherheit in Oberösterreich kämpfen, so der Tenor. Wochenblick zeigt die schönsten Bilder vom Wahlkampfauftakt.

(Alle Bilder von Fotograf Alois Endl)

Nachlese Wahlauftakt:

Die schönsten Bilder aus Wels

Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) freute sich, die Freiheitlichen in seiner Stadt, in der das „blaue Wunder“ 2015 bereits möglich war, willkommen zu heißen.

Rund 4.000 Leute kamen am Freitagabend in die Rotax-Halle, um dort ihre freiheitlichen Politiker zu treffen. Auch Herbert Kickl reiste aus Wien an, um Oberösterreichs Stv. Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner zu unterstützen. Der Jubel war groß.

Haimbuchner präsentierte die freiheitlichen Top 10:
10 Stefanie Hofmann, 9 Peter Handlos, 8 Michael Gruber, 7 David Schießl, 6 Wolfgang Klinger (Sicherheits-Landesrat), 5 Sabine Binder, 4 Rosa Ecker, 3 Herwig Mahr (Klubobmann), 2 Günter Steinkellner (Verkehrs-Landesrat) 1 LPO Manfred Haimbuchner (LH Stv.)

Politiker und Bürger konnten sich bei Bier und Brezen am Freitag in Oberösterreich austauschen. Rechts: Oberösterreichs Nationalratsabgeordneter Hermann Brückl.

 

Maskottchen: Freiheitliche Oberösterreicher tragen diesen Herbst süße „Mandi-Bären“ als Schlüsselanhänger.

Auch Politikexperte Robert Willacker ließ sich das Event nicht entgehen:

Mega-Stimmung bei den Fans:

Die Freiheitlichen im Blitzlichtgewitter: Zustimmung und Interesse sind groß und stimmen die FPÖ-Größen euphorisch.

In Oberösterreich treten die freiheitlichen Frauen selbstbewusst und stolz für ihre Heimat Heimat ein. Ganz in blau: Landtagsabgeordnete Sabine Binder trug als Symbol einen blauen Schmetterling als Zeichen ihrer freiheitlichen Gesinnung.

Der blaue Schmetterling kam gut an:

 

Bernadette Conrads war für den Wochenblick vor Ort und traf dort auf oberösterreichische Kollegen.

Bier, Brezen und rot-weiß-rot: In Freundschaft und guter Laune verbrachten die freiheitlichen Fans einen stimmungsvollen Wahlauftakt.

Stolz präsentierte man auch die Plakat-Kampagne. Freiheit, Heimat, Sicherheit und Leistung: Darum geht es der FPÖ in Oberösterreich.

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl unterstützt Manfred Haimbuchner in Oberösterreich. Der begeisterte Oppositionspolitiker lobte die gelungene Regierungsarbeit Haimbuchners in Oberösterreich. Und wünschte das Beste für eine Fortsetzung.

Feierten gemeinsame Erfolge: Gemeinsam mit dem Ex-Innenminister konnte die Ansiedelung der Polizeischule in Wels 2019 umgesetzt werden. Bürgermeister Rabl dankte Kickl für diese wichtige, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Gemeinsam zeigten die Freiheitlichen Zuversicht in Wels:

Dr. Manfred Haimbuchner war der Held des Abends. Seine erfolgreiche Regierungsarbeit solle unbedingt weitergehen, sind sich die Fans sicher.

Haimbuchner ist top motiviert. Er habe etwa bei der Wohnbeihilfe („erst Deutsch, dann Wohnen“) bewiesen, dass er – allen Widrigkeiten zum Trotz – durchdachte und erfolgreiche Politik macht.

Gebannt hingen die 4.000 Besucher Dr. Haimbuchner an den Lippen. Er erklärte seinen Fans, warum vernünftige Politik nur mit der FPÖ gehe. Für Heimat, Sicherheit und Freiheit.

Seine Frau Annette Haimbuchner lauschte der Redeihres Mannes mit Begeisterung. Starke Frauen: Er hob hervor, dass hinter jedem starken Mann eine noch stärkere Frau stehe und dankte ihr für ihren Rückhalt und ihre Unterstützung.

Erfolgreich haben die Freiheitlichen die Sozialausgaben in Oberösterreich massiv reduziert und heimische Familien gefördert. Die fleißigen Oberösterreicher stehen für die FPÖ im Mittelpunkt. Haimbuchner versprach, dass er jeglichen Afghanen-Zuzug nach Oberösterreich verhindern wird.

Patriotismus in Oberösterreich: Für das Hoamatland wollen die Freiheitlichen wieder auf Platz zwei kommen bei der kommenden Wahl. Denn nur sie gewährleisten Sicherheit und Freiheit, wie sie bewiesen haben, erklärten sie.

Kurzer Plausch mit Dr. Susanne Fürst: Die oberösterreichische Nationalratsabgeordnete zeigte sich begeistert vom Wahlauftakt in ihrer Heimat.

Wochenblick fragte nach: Conrads im Gespräch mit Herbert Kickl und Dr. Manfred Haimbuchner. Das Interview mit Dr. Manfred Haimbuchner lesen Sie demnächst exklusiv im Wochenblick.

Viel Begeisterung und Dank ereilte „Brückenbauer“ Mag. Günther Steinkellner. Als Verkehrslandesrat brachte er wichtige Großprojekte wie die neuen Brücken in Linz auf Schiene, sicherte den Fortbestand der Westbahnstrecke und schuf dabei auch noch unzählige Arbeitsplätze.

Haimbuchners Frau Annette kam wie gewohnt zur Unterstützung: Ohne die Rückendeckung ihrer starken Frauen wären die Männer nicht erfolgreich, erklärte der Stv. Landeshauptmann.

Weitere Medien suchten das Gespräch mit den FPÖ-Spitzen.

Beim Wahlauftakt traf man auf freiheitliche Unterstützer aus ganz Oberösterreich.

Von jung bis alt verbrachte man einen motivierten Abend in der freiheitlichen Gemeinschaft.

Frauen-Power: Haimbuchner betonte die Wichtigkeit der starken Frauen und sicherte Oberösterreichs fleißigen Familien weiter seine Unterstützung zu.

Man kam ins Gespräch und genoss die Gemeinschaft:

Jubel bei den Kritikern der Corona-Maßnahmen. Dr. Haimbuchner versprach, dass es keine Schulschließungen in Oberösterreich geben werde. Die FPÖ stellte sich in Oberösterreich bereits mehrfach erfolgreich gegen die Diskriminierung Ungeimpfter. Jeder müsse seine Entscheidung frei treffen können, so die Freiheitlichen.

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