Und gleich der nächste Todesfall nach der so segensreichen Corona-Impfung aus dem Hause Pfizer/Biontech, diesmal nicht aus der hochbetagten Altersgruppe: In Portugal verstarb am Neujahrstag eine 41-jährige, zwei Tage nachdem sie die erste Dosis des Covid-Impfstoffs gespritzt bekam. Sie arbeitete selbst im Gesundheitswesen.

Wie verschiedene internationale Medien berichten, starb Sonia Acevedo einen „plötzlichen Tod“. Sie hatte die Impfung zu Hause erhalten und anschließend noch auf ihrem Facebook-Profil stolz berichtet, dass sie nun „Covid-19 geimpft“ sei. Kurz darauf wurde ihre Leiche aus der Wohnung getragen. Acevedo arbeitete in der Pädiatrie am portugiesischen Institut für Onkologie IPO in Porto.

Vater verlangt Antworten

Ihr Vater äußerte sich in der Öffentlichkeit tief bestürzt und bestätigte, dass seine Tochter keinerlei Vorerkrankung oder gesundheitliche Probleme hatte. „Ich möchte Antworten“, wird der Mann zitiert. Die Mainstream-Medien halten sich, wie schon bei den zahlreichen lebensgefährlichen oder tödlichen Impfunfällen der letzten Wochen, zu dem Fall bedeckt.

Mitarbeiter des Gesundheitswesens „bevorzugt“

Die zweifache Mutter war bereits über 10 Jahre lang bei dem medizinischen Institut tätig. Wie in Deutschland und Österreich gehören auch in Portugal Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu den bevorzugten Empfängern des Impfstoffs. Für dieses „Privileg“ hat die junge Frau nun mit dem Leben bezahlt. (DM / Red.)


Bisher bekannte Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung

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