Spätestens seitdem Mobbing-Minister Faßmann seine knallharten Gängelungen für die Schüler auch im Herbst – samt massivem Impf-Druck – verlautbarte, suchen immer mehr Eltern nach Alternativen zur Bildung ihrer Kinder. Dank Wochenblick wissen viele, dass in Österreich keine Schulpflicht, sondern nur Unterrichtspflicht herrscht – und auf welche Dinge man bei häuslichem Unterricht achten muss. Mittlerweile sind es bereits 5.600 Kinder, die von der Regelschule abgemeldet wurden – sehr zum Missfallen der Mächtigen.

  • Immer mehr Eltern entscheiden sich gegen die Corona-Diktatur und wollen ihre Kinder zuhause unterrichten – die meisten in Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark
  • Faßmann will nun ein Verbot von Lerngruppen, damit Kinder keine sozialen Kontakte im Lernbereich mehr haben.
  • Eltern sollen nicht mehr frei wählen dürfen, an welcher Schule Externistenprüfungen stattfinden – die Bildungsdirektion soll dies eigenmächtig festlegen
  • Bereits in den vergangenen Wochen versuchte eine breite Propaganda-Maschinerie die Schulabmeldungen und häuslichen Unterricht als Bedrohung darzustellen
  • Droht letztendlich sogar nach fast 250 Jahren die Abschaffung des Rechts, seine Kinder außerhalb der Regelschule zu unterrichten?

Faßmann will Schikane für Kinder im Heimunterricht

Noch in der Vorwoche waren es 3.400 Abmeldungen – das entspricht also innerhalb kurzer Zeit einem Zuwachs von 64,7 Prozent. Besonders häufig wollten Eltern in Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark ihre Kinder dem Zugriff des übergriffigen Systems entziehen. Und das gefällt der Obrigkeit nicht: Sie wollen nun massiv die Regeln für häuslichen Unterricht verschärfen. Unter anderem will man den Eltern das Recht nehmen, frei zu entscheiden, an welcher Schule die Externistenprüfung stattfindet und zusätzliche Prüfungen nach dem Wintersemester einführen! Dieselben Bildungsdirektionen, die bereits Lehrer rauswerfen ließen, weil sie keine Maske trugen, sollen dabei zu den Wächtern über die Modalitäten der Prüfungsabnahme werden… 

Der türkis-grünen Regierung ist bei der Errichtung ihrer Corona-Diktatur auch für die Jüngsten der freie Unterricht ein Dorn im Auge. So schwebt ihr ein Verbot der Bildung von Lerngruppen im häuslichen Unterricht vor. Dies soll den Zweck haben, dass Kinder, die nicht in der Regelschule dem Faßmann-Diktat folgen, dann keine alternativen sozialen Lernkontakte mit Gleichaltrigen mehr haben, so das Kalkül des Mobbing-Ministers. Lehrkräften soll zudem untersagt werden, den Kindern beim Lernen zuhause unter die Arme zu greifen. Wer die Externistenprüfung nicht schafft, darf im Folgejahr dann nicht mehr zuhause unterrichtet werden, sondern muss das Jahr in einer öffentlichen Schule wiederholen.

Üble Hetze von Politik, Medien und Behörden

Es kommt der Regierung also offenbar darauf an, die Alternativen zum Regelunterricht möglichst unattraktiv zu machen. Ein weiterer Fallstrick bietet sich durch eine bereits bestehende Regelung, wonach die Abmeldung untersagt werden kann, „wenn mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die […] Gleichwertigkeit des Unterrichtes nicht gegeben ist.“ Inwiefern die Regierung hier Kniffe anwenden will, um daraus eine Art Gummi-Paragraf zu machen, um für das nächste Schuljahr die Abmeldung so gut wie unmöglich zu machen, wird sich noch weisen. 

Schon jetzt versuchen diverse Stellen mit „Fake News“ zu bestechen. So behauptete etwa die Bildungsdirektion Oberösterreich vor den Ferien faktenwidrig in einem Schreiben, dass in unserem Land eine „Schulpflicht“ herrscheWochenblick berichtete. In sogenannten „Beratungsgesprächen“ will man den Eltern ins Gewissen reden, welche die Mainstream-Medien bereits als „Verschwörungstheoretiker“ und als „Corona-Leugner“ beschimpfen. Sogar die „Beratungsstelle für Sektenfragen“ sah sich bemüßigt, Schulabmeldungen als vermeintliche Bedrohung für das Kindeswohl darzustellen. Man darf gespannt sein, wie diese „Beratung“ aussehen wird.

Häuslicher Unterricht hat lange Tradition in Österreich

Eigentlich ist das Recht, seine Kinder abseits der Schule mit Öffentlichkeitsrecht zu bilden, eine langjährige Tradition in Österreich. Seit der Einführung der Unterrichtspflicht im Jahr 1774 unter Maria-Theresia wurde diese Regel nie angetastet – auch nicht bei der letzten Novelle des Unterrichtsgesetzes (1985). Für frühere Generationen – gerade im besonders ländlichen Raum – war ein Weg in die nächste Regelschule oft nicht denkbar und beschwerlich. Der Qualität der Schulerziehung tat das keinen Abbruch: Mit Peter Rosegger genoss einer der wichtigsten Heimatdichter unseres Landes eine solche Ausbildung in einer Waldschule. In seinen Erzählungen schrieb er positiv über diese sorgenfreie Zeit.

Um dieses im Verfassungsrang stehende Recht völlig abzuändern, bräuchte es zum Glück einer Zweidrittel-Mehrheit in Parlament. Die Regierung alleine kann das nicht entscheiden. Sollte sie – wie etwa bei der Einführung der Testpflicht als Vorläuferin der schikanösen 3G-Regel oder bei der Schaffung des Grünen Passes – die SPÖ per Kuhhandel überzeugen können, droht dies allerdings sehr wohl. Dann würden Situationen wie im benachbarten Deutschland drohen, wo eine allgemeine Schulpflicht herrscht. Dort werden Eltern, die ihre Kinder zuhause unterrichten wollen, seit Jahren wie Schwerverbrecher behandelt. 

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