Konzerne wie Youtube oder Facebook selektieren ihre Inhalte, löschen und zensieren mutwillig nach politisch-korrekten Zensurleitfäden. Diese Entwicklung ist zur Gefahr für die Freiheit der Presse geworden. Unser neues Portal „Wochenblick.TV“ setzt daher auf eine eigene Technik und bietet Ihnen einen eigenen Video-Stream, womit Unabhängigkeit sichergestellt und Zensur ausgeschaltet wird.

Ein voll ausgestattetes Fernsehstudio ist nicht der erste Anblick, den man erwartet, wenn man das Redaktionsgebäude einer Zeitung betritt. Hier beim Wochenblick ist aber genau das der Fall. Neben unserer Wochenzeitung und der tagesaktuellen Berichterstattung im Internet werden in Linz jetzt auch bewegte Bilder gemacht. „Wochenblick.TV“ nennt sich die neue Plattform, die nicht weniger als einen Meilenstein für freie Medien im deutschsprachigen Raum darstellt.

Meilenstein für freie Medienwelt

Wer im Jahr 2019 einen eigenen Web-TV-Kanal gründet, investiert jedenfalls zweifelsohne in die Zukunft. Laut einer im Vorjahr publizierten Studie des Nachrichtenmagazins „Profil“ ist der Wochenblick auf Rang Drei, was die Reichweite unserer Facebook-Artikel betrifft. Damit konkurrieren wir mit etablierten Boulevard-Medien wie „Österreich“, „Heute“ und „Krone“ auf Augenhöhe. Doch mit zunehmendem Erfolg rückten wir auch in den Fokus der Zensoren. So wurden wir erst unlängst mit einem sogenannten „Shadowban“ belegt. Das heißt, dass unsere Beiträge nicht mehr für alle Facebook-Nutzer sichtbar sind. Um diese Zensur zu umgehen, ist es unser mittelfristiges Ziel, all unsere Wochenblick-Angebote unabhängig von fremden Plattformen zu machen.

Der Mainstream schweigt eisern

Das betrifft auch unseren Videobereich. Deswegen haben wir mit „Wochenblick.TV“ unsere eigene Streaming-Plattform gegründet. In Zukunft werden wir hier regelmäßig aktuelle Einschätzungen zu Politik oder zum gesellschaftlichen Leben in Österreich publizieren. Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert, der gerade im Studio steht, um seine neueste „Chefsache Kompakt“, also seinen gewohnt pointierten und treffsicheren Kommentar zu einem aktuellen Thema aufzunehmen, erklärt genauer: „Wir schreiben, was andere verschweigen. Das ist unser Motto. Sie können sich vorstellen, dass auch über unser Web-Fernsehen nicht das ‚große Schweigen‘ gesendet wird. Wir werden in unserer unverwechselbaren Lockerheit jene Themen ansprechen und kommentieren, zu denen unsere Kollegen des Mainstreams so gerne unbeteiligt schweigen.“

Zuseher wollen Wahrheit

Immer mehr Menschen wenden sich tatsächlich von den staatlichen „Zwangsgebühren-Sendern“ wie ORF oder ARD/ZDF ab. Und weil das Fernsehverhalten nicht weniger wird, werden Informationen bei privaten TV-Stationen gesucht. Kritische und kontroverse Formate erfreuen sich bei den Zusehern immer größerer Beliebtheit. Diese Erfahrung hat auch der Wochenblick gemacht: Interviews etwa mit dem verstorbenen Aufdecker-Journalisten Udo Ulfkotte, mit Krone-Kolumnist Tassilo Wallentin, den Islam-Kritikern Efgani Dönmez oder Laila Mirzo, den Politikern Karin Kneissl, Norbert Hofer oder Herbert Kickl haben zehntausende Zuseher begeistert. Mit „WB-Live“, einem TV-Diskussionsformat, das zu Beginn über Facebook und Youtube zu sehen war und pro Folge bis zu 80.000 Seher vor die Bildschirme lockte, begab sich der Wochenblick bereits vor Monaten in eine Zeitenwende.

Wir bieten professionelle Technik …

Renommierte und hochkarätige Gäste geben sich seither die Klinke in die Hand. So reicht die Liste der Talkpartner der von Christian Seibert persönlich geleiteten Sendung etwa von Andreas Mölzer zu Peter Westenthaler, von Marcus Franz zum ehemaligen Vizekanzler Hubert Gorbach und vielen mehr. Bei der Nationalratswahl im September bot Wochenblick.TV unmittelbar beim Erscheinen der ersten Hochrechnungen eine live Analyse und somit die erste echte Alternative zur Wahlberichterstattung im TV-Mainstream.

„Es ist schon eine völlig neue Situation, wenn man plötzlich ein Mikrofon am Sakko trägt und im grellen Scheinwerferlicht in eine Kamera schaut“, erklärt Wochenblick-Chef vom Dienst René Rabeder, der nach Christian Seibert selbst ebenfalls einen Kommentar aufnehmen wird. „Aber wir wachsen da alle sehr schnell rein, was sicherlich vor allem auch daran liegt, dass wir hier alle mit Herzblut bei der Sache sind und hundertprozentig an dieses Projekt glauben“, fährt er nicht ohne Stolz fort. Tatsächlich haben unsere Beobachter das Gefühl beschrieben, man hätte es mit langjährigen Fernseh-Profis zu tun. Von amateurhaften „Keller-Produktionen“ sind wir aber auch schon alleine aufgrund der hochprofessionellen Broadcast-Technik weit entfernt. Die Konsumenten erwarten das mittlerweile aber auch. Vor allem das Nutzerverhalten im Internet verändert sich rasant: Vor zehn Jahren hätten wir es noch für unmöglich gehalten, am Handy Videos zu konsumieren. Heute werden gerade Kurzvideos und Nachrichten in erster Linie mobil, also am Smartphone, angesehen.

… und ein vielseitiges Programm

Konzerne wie YouTube oder Facebook selektieren, wie bereits erwähnt, aber mittlerweile ihre Inhalte, löschen und zensieren mutwillig nach politisch-korrekten Zensurleitfäden. Diese Entwicklung ist demokratiepolitisch äußerst bedenklich und eine reale Bedrohung für die Freiheit der Presse geworden. Wochenblick.TV setzt hier eben mit eigener Technik entgegen und bietet seinen Zusehern einen selbstständigen Video-Stream, womit Unabhängigkeit sichergestellt und Zensur ausgeschaltet wird. In der Startphase werden Interviews, Diskussions-Sendungen und die oben angesprochenen Beiträge verschiedener Kommentatoren das Programm von Wochenblick.TV ausmachen. Wir wollen aber nicht nur unseren eigenen Redakteuren, sondern auch freien Bloggern die Möglichkeit geben, auf einer wirklich unabhängigen Plattform zu streamen und zu publizieren. Eines ist jedenfalls garantiert: Auf „Wochenblick.TV“ wird nicht zensiert! Wir werden eine Vielzahl von spannenden Formaten für Sie anbieten. Schalten Sie ein und seien Sie dabei – Wir freuen uns auf Sie!