Für die Familie des kleinen Opfers muss das ein wie ein Schlag in den Magen sein: Jener Mann aus Eritrea, der Ende Juli am Frankfurter Hauptbahnhof einen Achtjährigen eiskalt getötet hatte, kommt in ein psychiatrisches Krankenhaus…

Nach Angaben des Sachverständigen leide der 40-jährige Afrikaner nämlich an einer Erkrankung aus dem schizophrenen Spektrum.

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Afrikaner vermindert einsichts- und steuerfähig?

Der Migrant aus Eritrea hatte zuletzt in der Schweiz gelebt und galt dort als „besonders gut integriert“. Doch dann stieß er in Frankfurt einen kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE. Die Mutter konnte sich gerade noch retten. Der kleine Junge hatte keine Chance.

Zur Tatzeit sei die Erkrankung des Afrikaners akut vorgelegen, so die Gutachter. Diese sei kausal für die Taten gewesen und es sei „zumindest von einer erheblich verminderten Einsichts- und Steuerfähigkeit“ auszugehen. Die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus sei auch deshalb erforderlich, weil der Afrikaner eine Gefahr für die Allgemeinheit darstelle.

Der Migrant, selbst Vater mehrerer Kinder, hätte laut Ermittlungen auch versucht, noch eine dritte Person auf die Gleise zu stoßen, was ihm aber zum Glück nicht gelungen war.