In vielen österreichischen Haushalten hält er in diesen Tagen wieder Einzug: Der Adventkranz zählt traditionell zum weihnachtlichen Brauchtum. Unser Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat nun einen besonders großen Adventkranz – mit 23 Kerzen, jeweils für jeden Tag ab dem ersten Adventsonntag am 2. Dezember – bekommen.

Überreicht wurde der „Original Diakonie-Adventkranz“ anlässlich des Antrittsbesuch der neuen Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser. Moser überbrachte ihn gemeinsam mit dem evangelischen Bischof Michael Bünker. Auch zahlreiche Diakonie-Kinder waren bei dem Besuch anwesend.

Anerkennung für VdB

„Die Diakonie macht sich stark für ein gutes soziales Netz, das stützt und schützt“, betonte VdB anlässlich des Besuchs. Die Diakonie Österreich setzt sich im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe auch leidenschaftlich für sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ ein.

„Es soll auch die guten Wünsche von Kirche und Diakonie zum Ausdruck bringen, mit denen wir alle begleiten, die in verantwortungsvoller Weise ihre politische Funktion ausüben und dem Gemeinwohl dienen“, betont Bünker zur Überreichung des üppigen Adventkranzes.

VdB überreichte Kindern Kekse

Mehrere Bilder und ein Facebook-Video zeigen den Bundespräsidenten beim Überreichen von Keksen an Kinder. „Heute war es mir eine ganz besondere Freude, mit meinen jungen Gästen die diesjährige Keks-Saison zu eröffnen“, hieß es dazu am Dienstag auf der Facebook-Seite von Van der Bellen.

Diesen Freitag soll der Bundespräsident zudem einen Christbaum aus Oberösterreich bekommen („Wochenblick“ berichtete).