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In Folge der Asyl-Krise 2015 häuften sich in den vergangenen Jahren in ganz Europa wieder Tuberkulosefälle – so etwa im November und Dezember 2016 sowie im April letzten Jahres.

Im Oktober 2017 berichtete der „Wochenblick“ über einen Tuberkulosefall an einem Gymnasium in Niederösterreich, wo ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling (UMF) an TBC erkrankte.

Seuchen-Alarm gab es zuletzt auch in Sachsen: Innerhalb kurzer Zeit gab es an mehreren Schulen in Dresden 53 Tuberkulose-Fälle. Vermutet wurde, dass die nicht selten tödlich verlaufende Tuberkulose (Tbc) durch Asylwerber in die Stadt gebracht wurde! Noch vor wenigen Jahren galten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt.

Migranten schleppen Krankheiten ein

Der „Wochenblick“ hat aufgrund eines zugespielten Krankenhaus-Dossiers in seiner Ausgabe 35/17 ausführlich über Asyl-Krankheiten berichtet. Damals schrieben wir unter der Überschrift „Mit den Migranten kommen die ‚Migrationskrankheiten’“: „Dabei genügt schon ein kurzer Blick auf die Jahresstatistik 2015 [des Robert-Koch-Instituts, Anm.], um die infektiösen Auswirkungen des Migrationstsunamis zu sehen: Krankheiten, die bereits in Vergessenheit geraten waren oder hierzulande als unbekannt zu gelten hatten, schnellen in die Höhe.

Demnach kann die Großstadt Berlin, was z.B. HIV/AIDS, Hepatitis B, die Legionärskrankheit, Meningokokken, Syphilis und Tuberkulose betrifft, bereits als potentieller Seuchenherd angesehen werden; Rückschlüsse auf andere deutsche und österreichische Großstädte sind zulässig.“

Mit den Migranten kommen die „Migrationskrankheiten“ 3

Tödliche Gefahren verschwiegen?

Doch die „Wochenblick“-Recherchen wurden ignoriert! Oder werden diese brisanten Tatsachen aus Gründen der politischen Korrektheit bewusst verharmlost, runter gespielt oder verschwiegen?

Dies könnte sich noch bitter rächen: Jetzt haben Forscher der Universität Zürich in der Schweiz bei afrikanischen Migranten einen neuen, resistenten Tuberkulose-Erreger entdeckt – europäische Labors sind laut Medienberichten in Alarmbereitschaft. „Der Erreger wies eine neuartige Kombination von Resistenzen gegen vier verschiedene Antibiotika auf, die noch nie beschrieben worden war“, wird Peter Keller, Leiter Diagnostik im Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien (NZM), laut einer Mitteilung der Universität Zürich vom Dienstag in einem aktuellen „Heute“-Bericht zitiert.

Besonders pikant: Nicht nur in der Schweiz, auch im deutschen Referenzlabor in Borstel bei Hamburg wurde einen Fall mit dem gleichen Erreger enthüllt.

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Auch HIV, das ebenfalls bei Asylanten festgestellt wurde, tritt wieder häufiger auf.

Europaweites Alarmsystem

Doch nicht nur das beunruhigt an dem Bericht, sondern auch, dass man ganz nebenbei vom Aufbau eines europaweites Alarmsystem im Jahre 2016 erfährt. Also gibt es hinter den Kulissen augenscheinlich Informationen über die mit der Masseneinwanderung verbunden Seuchengefahren, die bislang einer breiteren Öffentlichkeit noch verborgen geblieben sind.

Alleine schon die Tatsache, dass nach dem Tuberkulose-Bericht des Robert-Koch-Instituts fast drei Viertel der in Deutschland an TBC Erkrankten im Ausland geboren waren, beweist wie fahrlässig und gefährlich ein weiteres Verharmlosen des Problems für die Allgemeinheit wäre. Im Übrigen: Auch HIV, der wesentliche Auslöser der oft tödlich verlaufenden Immunkrankheit AIDS, wurde vermehrt bei Asylanten festgestellt.

Der „Wochenblick“ wird weiter am Thema dranbleiben

Oder ist das gar nur die Spitze des Eisberges, der sich bedrohlich auf uns zubewegt? Bei der bisherigen Informationspolitik drängt sich der schwerwiegende Verdacht auf, der Öffentlichkeit werden wichtige – vielleicht sogar lebenswichtige – Informationen vorenthalten.

Der „Wochenblick“ bleibt jedenfalls dran und wird sich in einer seiner nächsten Printausgaben in einer ausführlichen Reportage mit diesem brisanten Thema beschäftigen…