Landärzte gehören zu einer aussterbenden Spezies. Vor allem jene, die Soziologieprofessor Roland Girtler (77) in seiner Kindheit kennengelernt hat. Darunter auch seine Eltern, die noch Hausbesuche machten, eine Hausapotheke hatten und auch noch mit Hausmitteln therapierten.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

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„Da steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor!“ Mit dieser faustischen Erkenntnis dürften die Besucher des „vagabundierenden Kulturwissenschaftlers“ Roland Girtler seinen Vortrag im Welser „Welldorado“ verlassen haben.

Dort hatte Girtler in der Vorwoche in seiner bekannten launigen Art über die alten „Heilmethoden der Bauern und Wilderer“ gesprochen und dabei so manchen TV-Kabarettisten Konkurrenz gemacht.

Zeit für Patienten

Bei seinem durchaus witzig-gelungenen Referat haben die Besucher schon Wissenswertes über das Vortragsthema erfahren, noch sehr viel mehr jedoch über das Leben des Hochschulprofessors, Kulturanthropologen, Schriftstellers und Vertreters der „verstehenden Soziologie“, welcher der Sohn eines Landarzt-Ehepaares ist, das in Spital/Pyhrn praktizierte.

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