Dr. Mary Bowden behandelt ihre Covid-Patienten erfolgreich. Doch genau das wurde ihr, wie sie in einer Pressekonferenz schildert, zum Verhängnis. Weil sie bei der Corona-Behandlung auf monoklonale Antikörper und zum Teil auch auf Ivermectin statt auf die risikoreiche Impfung setzt, kündigte ihr Partner-Krankenhaus ihr den Vertrag. Dieser bestand mit dem Houstoner Methodisten-Krankenhaus für den Fall, dass sie in ihrer Privatordination Patienten betreue, die auf stärkere medizinische Betreuung angewiesen sind. Doch aufgrund ihres erfolgreichen Behandlungsprotokolls (ohne Corona-Impfstoffe) war das bisher gar nicht notwendig.

  • Dr. Mary Bowden aus Housten behandelte alle ihre Covid-Patienten erfolgreich
  • Krankenhaus kündigte Vertrag: Angeblich wegen Ivermectin
  • Engagierte Ärztin behandelte Patienten mit monoklonalen Antikörpern
  • Wurde ihr die Konkurrenz zur Impfstoff-Industrie zum Verhängnis?
  • Mainstream hetzt gegen die Ärztin, doch sie bleibt standhaft
  • Bowden fordert Daten zu Covid-Impfschäden und geimpften Krankenhauspatienten
  • Gegen Impfpflicht: „Nehmt die Politik aus der Gesundheit heraus!“

Hetzjagd angeblich wegen Ivermectin

Sie werde als „Schwester des Teufels“ beschimpft, im Internet werde eine regelrechte Hetzjagd gegen sie veranstaltet, schildert Bowden. Die Mainstream-Presse zog die erfolgreiche Ärztin durch den Kakao. Weil sie – wie viele andere Ärzte – teilweise auch Ivermectin zur Behandlung von Covid-Erkrankungen einsetzte. Meist auf ausdrücklichen Wunsch der Patienten. Was gegen dieses Medikament spreche, könne ihr niemand erklären, schildert Bowden: „Ich weiß nicht, wodurch Ivermectin zu so einem Schimpfwort werden konnte.“ Dr. Mary Bowden habe jahrelange, positive klinische Erfahrung mit Ivermectin und keiner ihrer Patienten habe bisher ernsthafte Nebenwirkungen davon gehabt. (Anm.: Auch in bayrischen Krankenhäusern findet Ivermectin zur Behandlung von Covid-Symptomen Anwendung.)

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„Warum erfahren wir nichts über Impf-Nebenwirkungen?“

Bowden lässt sich nicht weiter vom Mainstream und vom Methodisten-Krankenhaus als schlechte Ärztin verunglimpfen. Sie ist bereit, die Herausforderung anzunehmen. Wenn die Corona-Impfstoffe besser sein sollen, als das Behandlungsprotokoll, das sie und andere Ärzte anwenden, dann soll das bewiesen werden. Dr. Mary Bowden: „Wenn sie führend bei Covid sein wollen, dann müssen sie Daten mit uns teilen!“ Die beherzte Ärztin fordert Antworten: „Warum erfahren wir nichts über Impfstoffe? Warum werden nicht mehr Daten mit uns geteilt? Warum erfahren wir nichts von den Nebenwirkungen? Warum erhalten wir keine genauen Zahlen darüber, wie viele Patienten im Krankenhaus behandelt werden, die geimpft wurden?“

Konkurrenz für Pharma-Industrie? Erfolgreiche Behandlung mit monoklonalen Antikörpern

Vor allem aber setzt Bowden auf monoklonale Antikörper. Ist es das, das ihr zum Verhängnis wurde? Für die Impfstoff-Industrie können derartige Therapie-Alternativen einen finanziellen Verlust bedeuten. Denn Bowden ist erfolgreich mit ihrer Therapie, schildert sie. Sie behandle ihre Patienten so, wie sie selbst behandelt werden wolle. Sie sei eine Ärztin aus Leidenschaft und würde auch ihre Liebsten nicht anders behandelt sehen wollen. Deswegen wende sie vor allem die monoklonalen Antikörper an. Etwa 30% ihrer Patienten hätten auch Ivermectin eingenommen, zum Teil von ihr verschrieben, zum Teil durch andere Ärzte. Keiner ihrer 2.000 Corona-Patienten musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sollte das nun doch irgendwann notwendig sein, hätte Bowden jetzt aber ein Problem. Das Methodisten-Krankenhaus kündigte den Vertrag im Zuge der medialen Hetzjagd.

Gefragt, ob sie gegen die Impfpflicht sei, erklärt die Ärztin: Jeder sollte die Autonomie über seinen Körper haben. Sie fordert: „Nehmt die Politik aus der Gesundheit heraus!“

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