Der beliebte HNO-Arzt aus dem deutschen Sinsheim steht aufgrund seiner anhaltenden Kritik an den Corona-Massnahmen schon lange im Fokus der Behörden. Er hatte angekündigt, sowohl das Vorgehen seitens der Behörden gegen seine Person als auch die jeweilige Entgegnung öffentlich zu machen. In der folgenden Stellungnahme äußert er sich ausführlich zu einer Anfrage des Rhein-Neckar-Kreis Gesundheitsamtes bezüglich der Handhabung von Masken in seiner Praxis – nicht ohne zahlreiche Belege zur Untermauerung seiner Standpunkte zu liefern und daran zu erinnern, welche Maßstäbe Ärzte an sich und ihr Tun eigentlich setzen sollten.

Aufbereitet von Siri Sanning

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Klares NEIN zum Impfzwang

Sollte nachfolgendes Video der immer schärfer werdenden politischen Zensur zum Opfer fallen, lassen Sie es uns bitte wissen, dann stellen wir eine andere Quelle zur Verfügung:

Wir haben die ausführliche und informative Antwort von Dr. Schiffmann für Sie transkribiert:

Guten Morgen.
Mein Name ist Dr. Bodo Schiffmann.

Ich bin Hals-Nasen-Ohren-Arzt in Sinsheim. Ich habe bereits gesagt, dass ich den Antwortbrief, den ich dem Rhein-Neckar-Kreis Gesundheitsamt schreiben werde, öffentlich verlesen werde. Es geht darum, dass mir das Gesundheitsamt geschrieben hat, dass ich spätestens bis 11.1. um schriftliche Stellungnahme gebeten werde, wie der Umgang mit Masken in meiner Einrichtung geregelt und umgesetzt wird. Das möchte ich natürlich gerne tun. Ich habe den Brief eingeblendet, sodass man mitlesen kann.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Als Arzt ist es mir wichtig, mich sowohl an die ärztliche Berufsordnung zu halten wie auch an das ärztliche Gelöbnis. Als Arzt sehe ich nicht meine Aufgabe darin, staatliche Vorgaben umzusetzen sondern mich zum Wohle meiner Patienten einzusetzen.
Genau so habe ich das bisher gehandhabt und habe auch vor, es in Zukunft zu handhaben.

Ich informiere mich sehr ausführlich aus öffentlich zugänglichen Quellen, sowie aus medizinischen Veröffentlichungen zum derzeitigen Sachstand in Bezug auf die COVID-19 Erkrankung. Die offiziellen Darstellungen und Maßnahmen der Regierung entsprechen nicht den dem medizinischen Sachstand und nicht den medizinischen Fakten. Die Zahlen halten keiner epidemiologischen Prüfung stand und sehr gerne führe ich Ihnen dies ausführlich aus. Ich erlaube mir auch mehrfach hierbei auf die ärztliche Berufsordnung und das ärztliche Gelöbnis hinzuweisen.

Der Sachstand zum Tragen von einem Mund-Nasenschutz ist, dass es keinen nachgewiesenen Nutzen in Bezug auf die Einschränkung der Infektionskrankheit gibt. Das Gegenteil ist der Fall. Seit Einführung der Maskenpflicht haben die Atemwegsinfekte deutlich zugenommen. Als Anlage finden Sie eine statistische Aufarbeitung der Sentinel-Proben des Robert-Koch-Instituts. Hieraus geht eindeutig hervor, dass durch das Tragen der Masken die Atemwegsinfekte zugenommen haben. Dies wird auch in Studien bestätigt.

47 Studien belegen Gesundheitsgefährdung durch Masken

Im Anhang finden Sie 47 Studien, die belegen, dass ein Tragen der Masken keine Vorteile bringt sowie Studien, die belegen, dass Menschen durch das Tragen der Masken gefährdet werden.

Ich verweise hier auch auf die Internetseite https://www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php. Dort findet man unter dem Unterpunkt „Masken“ diese Arbeiten mit entsprechender Kommentierung, auch alle Arbeiten im Original verlinkt.

Im folgenden nehme ich Bezug auf einzelne Punkte des ärztlichen Gelöbnisses, an das ich mich gebunden fühle. Ich habe keinen Amtseid auf die Regierung abgelegt.

Weltärztebund Deklaration von Genf: Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.

Hierzu zitiere ich stellvertretend aus zwei Artikeln. Ein Mal von der Welthungerhilfe und einmal von Oxfam.de.

„Corona: vielschichtige Krise für die Ärmsten.
Die weltweite Covid-19-Pandemie hat viele Leben gekostet und belastet die Wirtschaft. Gerade in den ärmsten Ländern werden dramatische Auswirkungen für die Bevölkerung ganz konkret spürbar: Tagelöhner haben keine Arbeit mehr, immer mehr Menschen hungern, die häusliche Gewalt steigt und Mädchen werden früher verheiratet. Wie Corona das Leben in unseren Projektländern beeinflusst.“

„Die weltweite Sterblichkeitsrate durch Covid-19 erreichte im April 2020 mit etwas mehr als 10.000 Todesfällen pro Tag ihren höchsten registrierten Wert. Oxfams „The Hunger Virus“ zeigt, dass es in diesem Jahr 121 Millionen Menschen infolge der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie wie Massenarbeitslosigkeit, Unterbrechung der Nahrungsmittelversorgung und rückläufigen Hilfsgeldern, an den Rand des Verhungerns getrieben werden könnten. Während sich die Pandemie über die ganze Welt ausbreitete, schütteten die acht größten Nahrungsmittel-und Getränkeunternehmen ihren Aktionär*innen seit Januar über 18 Millionen Dollar aus. Das ist zehnmal mehr als der Betrag, den die Vereinten Nationen benötigen, um Hunger zu bekämpfen.

Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.

Die Impf-Effektivität beträgt 0,877 Prozent

Thema Impfung sehr schön von einem Kollegen zusammengefasst:

„Die Impfeffektivität wird mit 95% angegeben. (Sahin U, Muik, A, „COVID-19 vaccine BNT162b1 elicits human antibody and TH1 T cell responses.” Nature. 2020;586(7830):594-9; Epidemiologisches Bulletin, 02/2021, 14.01.2021, digitale Vorabveröffentlichung und Pressemeldungen). Doch was bedeutet eine 95%-Impfeffektiviät? Dies ist das relative Verhältnis der Covid-19-Fälle in den beiden Untersuchungsgruppe zueinander. In der Impfgruppe traten bei 8 von 17411 Probanden eine Erkrankung auf, in der Placebogruppe traten 162 Erkrankungen bei 17551 Probanden auf. Das entspricht einem prozentualen Auftreten von 0,046% in der Impfgruppe und 0,923% in der Placebogruppe. Die absolute Impfeffektivität beträgt demnach 0,877%.

Das muss man sich bitte klarmachen.

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren. Ich werde den höchsten Respekt vor dem menschlichen Leben wahren.

Patienten entscheiden freiwillig über Maske

Patienten, die meine Praxis besuchen, werden nicht dazu gezwungen eine Maske zu tragen. Die Patienten haben die Möglichkeit sich bei der Anmeldung selbst zu diesem Thema schriftlich zu äußern und sich selbst von der Tragepflicht in den Praxisräumen zu befreien. Auch Patienten die aus medizinischen oder sonstigen Gründen keine Maske tragen können werden von mir selbstverständlich behandelt und ihre Entscheidung wird respektiert. Jedem, der gerne eine Maske tragen möchte, steht es zu diese in meinen Räumen zu tragen.

Als Arzt ist es mir wichtig, meinem Patienten zu vertrauen und ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis ist die Grundlage jeder ärztlichen Tätigkeit. Viele Patienten bekommen Angst beim Tragen einer Maske oder Atemnot. Beides ist ein subjektives Gefühl, welches durch eine ärztliche Untersuchung nicht objektivierbar ist. Wenn mein Patient diese Gründe persönlich oder per Telefon angibt, muss ich das respektieren und ihm glauben. Es steht mir nicht zu, ihn dann zu zwingen, eine Maske aufzuziehen, nur weil dies politisch gewünscht ist.

Maskenpflicht hat politische, nicht medizinische Gründe

Ich habe die ärztliche Verpflichtung, mich medizinisch sorgfältig über Vor-und Nachteile des Maskengebrauchs zu informieren und dies tue ich regelmäßig. Hierbei komme ich zu einer anderen Einschätzung als dies in den Gesetzen vorgegeben ist. Näheres dazu finden Sie auch in der ärztlichen Berufsordnung. Wenn ich zu einer anderen Einschätzung komme, kann und werde ich potentiell gefährliche Maßnahmen nicht umsetzen. Dies schulde ich meinen Patienten und meinem Berufseid sowie der Berufsordnung.

Tatsächlich findet sich keine Evidenz für das Tragen von Masken. Insofern weiß ich auch nicht wie ich einem Patienten klarmachen soll, dass dieser aus politischen Gründen in der Praxis eines verantwortungsvollen Arztes eine Maske tragen soll, wenn es keine medizinisch belastbare Grundlage hierfür gibt. Es zeigt sich zum Beispiel, dass die Sterberate proportional steigt in Ländern in denen strenge Massnahmen und auch Maskenpflicht besteht. Dies ist statistisch mittlerweile eindeutig nachweisbar. Siehe Sterbestatistik im Vergleich.

Masken können psychisch massive Probleme auslösen

Mehrere meiner Patienten waren Missbrauchsopfer. Ihnen wurde der Mund zugehalten, während sie vergewaltigt wurden oder der Mund wurde zugeklebt. Diese Menschen geben an, Angst zu haben beim Tragen einer Maske. Ferner gibt es Menschen mit Geburtstrauma, bei denen sich eine ähnliche Situation ergibt. Ich werde diese Menschen nicht zwingen eine Maske zu tragen. Ich verweise auch hier noch einmal auf die fehlende medizinische Evidenz.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Diskriminierungsfreie Praxis

Nur weil ein Patient sich nicht an staatliche Vorgaben hält, ist dies kein Grund ihm eine ärztliche Behandlung zu verweigern. So wie dies in anderen Praxen mitunter geschieht. Wir sind eine diskriminierungsfreie Praxis und es steht jedem Patienten frei unsere Praxis zu besuchen oder auch wieder zu verlassen wenn er Bedenken hat wegen unseres Hygienekonzepts.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.

Staat missachtet ärztliche Schweigepflicht

Dass wegen des Ausstellens von Attesten bei mir und bei Kollegen Patientendaten beschlagnahmt werden, ist ein Verstoß gegen das ärztliche Gelöbnis, die Schweigepflicht und ist nach meiner Einschätzung staatliche Willkür. Die ärztliche Schweigepflicht wird hier vom Staat und seinen Organen mit Füßen getreten.

Aktuell gibt es keine medizinische Evidenz für das Tragen von Masken (siehe Anhang). Daher wäre es ein Verstoß gegen das ärztliche Gelöbnis, wenn ich ein Attest gegen Masken zum derzeitigen Zeitpunkt verweigern würde.

Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang guter medizinischer Praxis ausüben.

Gute medizinische Praxis ist es, sich über ein Krankheitsbild umfassend zu informieren. Dazu gehört auch, dass man seine Informationen nicht ausschließlich aus einer Quelle bezieht, sondern insbesondere kritische Stimmen nach aktuellem Wissensstand würdigt.

Das Wesen der Wissenschaft ist ständig zu hinterfragen

Das Wesen der Wissenschaft heißt sicher Geglaubtes ständig zu hinterfragen. Ferner ist es Grundlage der Wissenschaft These und Antithese zu einer Synthese zusammenzuführen. Ich muss leider feststellen, dass die meisten meiner ärztlichen Kollegen das offensichtlich vergessen haben und ihr Wissen ausschließlich aus dem Fernsehen beziehen.

Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufs fördern. Durch die Einhaltung des ärztlichen Gelöbnisses, ohne Rücksicht auf eventuelle persönliche Angriffe und Einschüchterungsversuche, tue ich genau dies besser als viele meiner Kollegen. Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.

Ich habe großen Respekt vor den Kolleginnen und Kollegen, die, genau wie ich, keine staatlichen Parolen umsetzen, wie dies auch in totalitären Regimen der Fall ist, sondern die sich eigenverantwortlich um ihr Wissen und die medizinische Kunst bemühen. Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.

Seit dem 14. März 2020 berichte ich regelmäßig in Podcasts und Videos über den aktuellen Wissensstand und über die gegensätzlichen Auffassungen in bezug auf die Covid-19 Erkrankung und das Sars-CoV-2 Virus. Hiermit werde ich meiner Pflicht nach der Verbesserung der Gesundheitsversorgung gerecht.

Verantwortung für Gesundheit der Mitarbeiter

Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können. Aus diesem Grund trage ich selbst Masken nur dann, wenn ich es für medizinisch erforderlich halte oder es die hygienischen Vorgaben zum Beispiel bei einem Eingriff erfordern. Ich vermeide das längere Tragen einer Maske und sorge dafür, dass sie regelmäßig gewechselt wird. Auch gilt das gleiche für meine Mitarbeiter. Auch als Arbeitgeber muss ich eine Gefährdungsanalyse erstellen sowie eine individuelle Prüfung bei jedem Mitarbeiter durchführen.

Aus Gründen der Arbeitssicherheit, bei fehlender Evidenz des Nutzens und nachweislich gesundheitsschädlichen Aspekten habe ich daher in meinen Räumen keine generelle Maskenpflicht für das Personal angeordnet, da dies auch gegen BG (berufsgenossenschaftliche Richtlinien) verstoßen würde.

Gerne können Sie mich hier bei einer Einzelfallprüfung unterstützen und eine Gefährdungsanalyse mit mir zusammen durchführen sowie feststellen, welche Maske wie lange von welchem Mitarbeiter in welchem Raum getragen werden darf und in welchen Abständen sie gewechselt werden muss, damit wir hier keine zusätzliche Gefährdungslage für mein Personal schaffen. Selbstverständlich habe ich mich hierzu auch mit meinem Anwalt beraten, der sich sehr intensiv mit den berufsrechtlichen Regeln auseinandergesetzt hat.

Keine experimentellen Impfungen

Aus diesen Gründen werde ich auch keine experimentellen und unsinnigen Impfungen an mir oder meinem Personal unterstützen.

Ich werde meine Patienten auch darüber aufklären, dass das Risiko / Nutzen Verhältnis der Covid-19 Impfung mich dazu zwingt, ihnen von dieser Impfung abzuraten, da es sich hierbei nicht um einen erprobten Impfstoff handelt und es auch in Bezug auf die vergleichsweise geringe Gefährlichkeit der Erkrankung keinen Grund gibt, ein Risiko für einen unübersehbaren Spätschaden einzugehen.

Als Chirurg weiß ich, dass es wichtig ist, umfassend aufzuklären und dazu gehört insbesondere, die Risiken darzustellen und nicht nur den Nutzen. Dies ist chirurgischer Standard. Ich werde selbst unter Bedrohung mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. Alle Repressalien und Einschüchterungsversuche seitens der Regierung, der Gesundheitsämter, Ordnungsämter und der Ärztekammern werden mich nicht daran hindern verantwortungsvoll meiner Aufgabe gemäß diesem Eid nachzukommen. Insbesondere wird in diesem Abschnitt auch auf die Menschenrechte und auf die bürgerlichen Freiheiten verwiesen.

Menschenrechte sind bereits stark eingeschränkt

Ich denke, es steht außer Diskussion, dass die Menschenrechte aktuell sehr stark eingeschränkt werden und die bürgerlichen Freiheiten quasi nicht mehr existieren. Auch aus diesem Grund ist es meine Pflicht als Arzt hier ein objektives Bild zu vermitteln und auf diese Missstände hinzuweisen.

Es ist mir in diesem Zusammenhang auch ein Rätsel, dass die Gesundheitsämter blind dem Staat folgen und nicht gegen die überzogenen und gefährlichen Maßnahmen Sturm laufen, obwohl sie längst erkannt haben, dass es sich bei dieser Erkrankung nicht um eine tödlichere Pandemie als die Grippe Pandemien handelt. So wie diese der hochgeschätzte Kollege Dr. Friedrich Pürner aus Bayern getan hat.

Nachweis eines SARS-CoV-2 Isolates steht aus

Unverändert steht der Nachweis des Sars-CoV-2 Virus in Form eines Isolates weiter international aus. Aktuell ist nicht einmal mehr sicher ob es sich hierbei nicht um die Grippe handelt, denn es ist mehr als auffällig, dass quasi keine Grippefälle mehr existieren. Stattdessen eine Erkrankung mit den selben Symptomen zur selben Zeit und auch den selben Sterberaten, die jetzt einen neuen Namen trägt.

Aktuell ist das Infektionsschutzgesetz de jure nicht gültig, da keine Kranken nachgewiesen werden sondern Inzidenzen. Die laut Angaben des RKI in 70% der Fälle als falsch positiv zu werten sind.

Krankheitsfälle sind aktuell nicht nachgewiesen, damit sind alle Massnahmen grob rechtswidrig. Der PCR-Test ist nicht geeignet eine Viruserkrankung nachzuweisen, insbesondere kann er nicht zwischen toten und aktiven Viren unterscheiden. Er kann auch nicht zwischen einem Ausscheider und einer akuten Infektion unterscheiden.

Ferner sind Menschen ohne Symptome nicht ansteckend, auch hier ergibt sich keine Evidenz für das Tragen von Masken.

Post-lockdown SARS-CoV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.

(Offizielle deutsche Übersetzung der Deklaration von Genf, autorisiert durch den Weltärztebund.)

Ärztliche Berufsordnung

Ergänzend möchte ich Ihnen die ärztliche Berufsordnung nahebringen, die mir ebenfalls verbietet, die staatlichen Maßnahmen blind umzusetzen.

Es folgt ein Auszug aus der ärztlichen Berufsordnung:

B. Regeln zur Berufsausübung

I. Grundsätze
§1 Aufgaben des Arztes
(1) ….

(2) Die Aufgabe des Arztes ist es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern, Sterbenden Beistand zu leisten und an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken.

Maßnahmen machen krank

Durch die Covid-19 Maßnahmen kommt es zu verstärkten Suiziden, Depressionen und psychiatrischen Erkrankungen. Viele Menschen leiden unter den Masken und insbesondere alte Menschen und demenzerkrankte Menschen werden in Heimen eingesperrt und man entzieht ihnen die menschliche Nähe und Liebe. Sterbende werden alleine gelassen und dürfen nicht mehr mit ihren Angehörigen zusammen den Lebensabschluss verbringen.

Menschen werden einem Experiment unterzogen mit einer bislang nicht ausreichend erprobten Impfung, bei der Experten von deutlich mehr Spätschäden, Folgeschäden und Todesfällen ausgehen als durch die Covid-19 Erkrankung selbst. Hier werden gesunde Menschen durch eine Impfung krank. Dies belegen die ersten Zahlen und auch Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung.

Kinder werden durch das Tragen der Masken krank , ohne selbst an der Krankheitsausbreitung nachweisbar teilzuhaben oder krank zu werden.

Relevanz von SARS-CoV-2 in der ambulanten pädiatrischen Versorgung in Deutschland

Corona children studies „Co-Ki“: First results of a Germany-wide registry on mouth and nose covering (mask) in children

(3) Ärzte nehmen ihre ärztlichen Aufgaben über die unmittelbare Sorge um die Gesundheit von Patienten hinaus auch wahr, wenn sie mit ihrem ärztlichen Fachwissen an der Förderung und Erhaltung der Gesundheit des einzelnen Menschen, der Bevölkerung, der hierfür erforderlichen natürlichen und gesellschaftlichen Lebensgrundlagen oder des Gesundheitssystems mitwirken.

Seit dem 14. März 2020 berichte ich regelmäßig auf verschiedenen Plattformen über die verschiedenen Auslegungen der Zahlen. Ich stelle, wie vom Evidenz Netzwerk Medizin gefordert, Vergleichsgrößen zur Verfügung und sorge hiermit für ein objektives Bild der Covid-19 Erkrankung.

Bei objektiver Betrachtung der Zahlen und der Kenngrößen, insbesondere unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung in verschiedenen Altersgruppen, lässt sich nachweisen, dass es sich bei der Covid-19 Erkrankung nicht um eine gefährlichere Pandemie als die letzten Grippepandemien handelt. Per Definition handelt es sich darüber hinaus um eine seltene Erkrankung.

Der wirtschaftliche Schaden und die allgemeinen Kollateralschäden bis hin zum Suizid liegen weit höher als die Opferzahlen der Covid-19 Erkrankung.

Dieses ärztliche Wissen stelle ich den Menschen zur Verfügung und handle hiermit gemäß der Berufsordnung.

§2 Allgemeine ärztliche Berufspflichten

(1) Der Arzt übt seinen Beruf nach seinem Gewissen, den Geboten der ärztlichen Ethik und der Menschlichkeit aus. Er darf keine Grundsätze anerkennen und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten, die mit seiner Aufgabe nicht vereinbar sind oder deren Befolgung er nicht verantworten kann.

Die ärztliche Berufsordnung verbietet mir ausdrücklich, dass ich Vorschriften und Anweisungen umsetze, die ich nicht verantworten kann.

Die Maskenpflicht hat keine medizinische Grundlage. Die Impfungen sind potentiell gefährlicher als ihr Nutzen. Social Distancing führt zu vermehrten Suiziden, Depressionen und psychischen Erkrankungen. Kinder leiden nachweislich unter diesen Maßnahmen und werden geschädigt. Ich werden diese Anordnungen daher nicht ausführen.

Ich werde nicht an Menschenexperimenten teilnehmen so wie die Covid-19 Impfungen welche sind.

(2) Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Er hat dabei sein ärztliches Handeln am Wohl der Patienten auszurichten. Insbesondere darf er nicht das Interesse Dritter über das Wohl der Patienten stellen.

Begründung analog zu §2 (1)

(3) Eine gewissenhafte Ausübung des Berufs erfordert insbesondere die notwendige fachliche Qualifikation und die Beachtung des anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse.

Seit dem 14. März 2020 informiere ich mich täglich über neue Studien, aktuelle Zahlen und Entwicklungen in Bezug auf die Covid-19 Erkrankung. Ich ziehe dabei nicht nur Presseagenturen heran, sondern recherchiere selbst in Datenbanken wie z. B. Pubmed.

Ich versuche, eine evidenzbasierte Meinung als Grundlage meiner Berichte zu erstellen.

Damit schütze ich mich und meine Patienten, sowie Mitarbeiter vor einer einseitigen Berichterstattung und habe eine bessere Chance eine objektive medizinische fundierte Meinung zu bilden.

(4) Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen.

Aktuell erleben wir in einer nie gekannten Art und Weise eine Einmischung von staatlichen Organen in die Berufsfreiheit und Eigenverantwortung des Arztes.
Ärzte die gemäß des ärztlichen Gelöbnisses und der Berufsordnung handeln werden kriminalisiert. Ärzte die sich nicht selbst informieren und ohne medizinische Reflektion gesundheitsschädliche Maßnahmen für ihre Patienten ergreifen, gegen aktuell straffrei aus.

Die Wahrheit wird sich durchsetzen, denn die Faktenlage zeigt eindeutig, dass es sich bei der Covid-19 Erkrankung um eine Atemwegserkrankung handelt, die in ihrer Gefährlichkeizt maximal überschätzt wird.

Zusammenfassung

Lebenserwartung in Deutschland: 81 Jahre lt. Statistischem Bundesamt

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html

Durchschnittliches Sterbealter mit / an Covid-19: 84 Jahre laut RKI

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-29-de.pdf?__blob=publicationFile

20 Krankenhäuser in Deutschland wurden im Jahr 2020 geschlossen, darunter „Corona-Schwerpunktkrankenhäuser“. 50% der Arbeitsplätze im medizinischen Bereich gehen wahrscheinlich verloren. Hiermit kann wohl kaum von einer Überlastung des Gesundheitssystems gesprochen werden.

Dazu kommt nach der Initiative Qualitätsmedizin ca. 50% der Betten sind durch Verdachtsfälle ohne positiven PCR-Test belegt und zählen dennoch als Covid-19 Erkrankungen. Aus der selben Arbeit geht hervor, dass es noch nie so wenige Atemwegsinfekte stationär gegeben hat wie 2020.

https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/effekte-der-sars-cov-2-pandemie-auf-die-stationaere-versorgung-im-ersten-halbjahr-2020

Je einschneidender die staatlichen Maßnahmen, desto höher die Sterberate (statistisch eindeutig). Siehe beiliegenden Ausdruck Vergleich Deutschland mit England und Schweden.

Besonders wichtig ist es zu erkennen, dass die Inzidenz beinahe ausschließlich von der Anzahl der verwendeten Tests abhängt. Würde man, wie zu Beginn des Jahres 2020 oder dem Beginn der „Pandemie“ den R-Wert zugrunde legen, gäbe es keine Rechtfertigung für die Vorgehensweise. Auch hier hat das Tragen der Masken keinerlei erkennbaren Einfluss auf das Infektionsgeschehen belegt.

Leider machen sich viele Ärzte und auch Gesundheitsämter mitschuldig, indem sie mit blindem Gehorsam wider medizinisches Wissen handeln. Ich selbst werde mir vom Staat keine Vorgaben für meine freiberufliche Tätigkeit als Arzt geben lassen.

Angefügt habe ich eine sehr gut ausgearbeitete Seite eines ärztlichen Kollegen, die ich mir erlaube als Ausdruck beizulegen. Sehr gerne erhalten Sie von mir sämtliche Einzelstudien, die er auch zitiert und die sich mit meinen decken auch als Einzelausdruck.
Sowie die Studie der Initiative Qualitätsmedizin und die neue Veröffentlichung der psychischen Folgen des Maskentragens bei Kindern.

Https://2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Corona_children_studies_Co-Ki_First_results_of_a_G.pdf

Soweit meine Stellungnahme zur Anfrage des Rhein-Neckar-Kreises Gesundheitsamt, wie ich das in meiner Praxis handhabe. Ich werde weiter berichten, wie sich das Ganze entwickelt. Auch deswegen, weil man ja mir für das Ausstellen der Maskenatteste gesagt hat, man möchte gerne meine Approbation ruhen lassen. Ich bleibe dabei, dass ich hier weiter informieren werde. Auch über den weiteren Vorgang, weil man mir wegen Reden auf Veranstaltungen von coronakritischen Organisationen die Praxisräume vorzeitig kündigen möchte.

Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.

Anhang:

Dr. Bodo Schiffmann gilt als einer der angesehensten Ärzte Deutschlands. Er ist spezialisiert auf Schwindelerkrankungen und betreut in seiner Ambulanz rund 84.000 Patienten aus allen Teilen der Welt. Neben seiner langjährigen Erfahrung als Notfallmediziner im Rettungsdienst war er auch als Polizeiarzt tätig. Schiffmann beschäftigt in seiner Praxis eine zweistellige Anzahl von Mitarbeitern unterschiedlichster Herkunft und Konfession. Mit seiner Frau Mechthild, einer Traumatherapeutin, hat er zwei Kinder.

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