Schock für eine Asylhelferin im nahegelegenen Mühldorf am Inn (Bayern). Ein 23-jähriger sogenannter „Schutzbefohlener“ versuchte eine ehrenamtliche Asylbetreuerin zu vergewaltigen. Auffällig: Auch dieser Fall wurde erst nach über einer Woche öffentlich.

Sex-Überfall bei Treffen

Wie die Polizei bestätigt, fand der Sex-Überfall bei einem Treffen der Asylhelferin mit dem Täter statt. Am 22. September um 22:30 Uhr soll der Einwanderer im Laufe des Gesprächs plötzlich handgreiflich geworden sein. Als er versuchte, die Betroffene auszuziehen, biss diese ihn, worauf er sie schlug. Die Attacke wurde dabei jedoch von mehreren Passanten bemerkt. Als diese ihr zur Hilfe kamen, flüchtete der „Flüchtling“. Nach kurzer Zeit wurde er jedoch von der Mühldorfer Polizei gefasst und festgenommen.

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Asylhelferin als Asylantenopfer

Schon in der Vergangenheit waren Asylbetreuerinnen Opfer ihrer Schützlinge geworden. So wurde in Schweden eine 22-jährige Helferin von einem minderjährigen Asylwerber ermordet. Auch in Wien soll es Übergriffe von Asylanten auf Asylhelferinnen gegeben haben. Viele „Einzelfälle“ kommen jedoch nur spät oder teilweise ans Licht. In ihrem erst kürzlich erschienenen Buch „Wir schaffen es nicht“ spricht die Asylhelferin Katja Schneidt von gravierenden Problemen und betont: „Wir schaffen es eben nicht, all diese Menschen zu integrieren.“

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