Erst 21 Jahre alt will der Afghane sein, der im August des Vorjahres die FPÖ-Zentrale in St. Pölten abfackeln wollten. Nicht vor Gericht standen all die Hetzmedien und ihre Lohnschreiber, die mit ihrer entmenschlichenden Berichterstattung den Boden für solche Taten aufbereiten. Kurios: Vor Gericht trug der Mann einen Pullover mit einer riesigen „88“ darauf.

Von Willi Huber

Man stelle sich vor, beim Schauprozess gegen friedliche Patrioten in Graz wäre einer der Angeklagten mit einem „88er“-Pullover aufgetreten. Die linken Medien hätten von Wien bis New York Gift und Galle gespuckt. Doch bei einem Afghanen – wir vermuten sein Geburtsdatum ist der 1.1., kann man da schon mal drüber hinwegsehen. Er ist ja bestimmt fürchterlich traumatisiert, vielleicht hörte er auch Stimmen.

Mit Messer gegen Mithäftlinge

Der Täter verfügt zumindest schon einmal über einen negativen Asylbescheid. An eine Abschiebung war seitens der Behörden wohl trotzdem nicht zu denken. Deshalb blieb dem Mann die Möglichkeit, in Österreich Straftaten zu begehen. Es handelt sich um einen notorischen Gewalttäter, denn der Mann attackierte auch in Haft Beamte und Mithäftlinge. Dabei hatte er sogar im Gefängnis die Möglichkeit, seine Mitgefangene mit einem Messer zu bedrohen – wir staunen, was alles geht.

Mit Hitler-Pullover vor Gericht

Als Täter überführt wurde er durch die Aufnahmen von Überwachungskameras und den Umstand, dass er sich bei seiner Straftat selbst anzündete. Denn einer seiner Molotov Cocktails setzte sein eigenes Gewand in Brand. Dies dürfte dafür sprechen, dass sein IQ nicht ganz die neckische Zahl 88 erreichen dürfte, welche in riesigen Buchstaben von seinem Pullover lachten. Sich vor Gericht gebührlich zu benehmen, war in seinem Fall wohl nicht so wichtig. Die Zahl 88 wird von linken Hysterikern als Code für „Heil Hitler“ gehandelt und als solches schon häufig gerichtlich verfolgt.

Das Foto zeigte ausschließlich das Medium Heute in seiner Berichterstattung.

Urteil nicht rechtskräftig

Dass der Richter diese Verhöhnung zuließ, ist ein interessantes Detail. Österreicher werden hierzulande ja schon strafverfolgt, wenn die behördliche Automatik ihnen eine Nummerntafel mit vermeintlichen Nazi-Codes zuweist. Letztendlich fiel das Urteil durchaus hoch aus. 3,5 Jahre Haft wegen Brandstiftung, schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verleumdung. Der Richterspruch hat noch keine Rechtskraft erlangt, vermutlich wird noch jahrelang weiterprozessiert. Um den Gesetzen zu genügen sei erwähnt, dass für den Afghanen selbstverständlich bis zu einer rechtsgültigen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt. So viel Zeit muss sein.

Aktenkundiger Intensivtäter

Der Täter war schon vor seiner Feuerteufel-Aktion aktenkundig: Drogendelikte und Verstöße gegen Bewährungsauflagen früherer Verurteilungen. Es ist beachtlich, was man sich als gesetzestreuer Steuerzahler in diesem Land bieten lassen muss – denn solche „Migranten“ frei herumlaufen zu lassen kann schon fast als mutwillige Gefährdung der Bevölkerung angesehen werden.

Was ist eigentlich mit den Mittätern?

Völlig vergessen wurde scheinbar, dass der Brandanschlag von vier Personen verübt wurde. In absolut keinem Medienbericht ist davon die Rede, dass gegen die Mittäter überhaupt ermittelt wurde oder ob sie noch zur Fahndung ausgeschrieben sind. Es ist nicht auszuschließen, dass die Tat eine gemeinschaftliche Aktion zwischen Linksextremen und dem schwerstkriminellen Migranten war.