Afghanen: 10 Mal so viele Sex-Straftaten wie Durchschnittsbürger
Afghanen fallen in der Kriminalstatistik insbesondere bei Sexualstraftaten besonders auf.

Afghanische Asylwerber begehen überproportional viele Sexualstraftaten. Sie gehörten 2015 und 2016 mit Syrern und Irakern zu den größten Gruppen von Asyl-Antragstellern. Abgeschoben werden sie aber auch im Falle der Straffälligkeit kaum – Unterstützung gibt es dabei von linken Gruppierungen.

Nicht einmal ein Drittel der Asylanträge (29 Prozent) für Afghanen werden positiv entschieden, trotzdem ist eine Abschiebung in vielen Fällen nicht möglich.

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Sexdelikte: 10 Mal so viel

Das ist die Faktenlage: Afghanische Asylwerber begehen etwa zehnmal so viele Sexualdelikte wie alle anderen Bürger. Die Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) von 2015 zeigt, dass 4,7 Prozent aller Sexualdelikte von Asylwerbern begangen wurden.

Wäre diese Nachricht vor dem Hintergrund, dass Asylwerber nur einen Bruchteil der Bevölkerung ausmachen und hier noch die Dunkelziffer hinzugerechnet werden muss, nicht schon schlimm genug, begingen afghanische Asylwerber 49 Prozent dieser Delikte und damit etwa 2,3 Prozent der Gesamtheit. Afghanische Asylwerber machen aber nur ca. 0,2 Prozent der Gesamtbevölkerung Österreichs aus. Aus dieser Berechnung ergibt sich das Ergebnis der zehnfach sexualstraffälligen, afghanischen Asylwerber.

Es waren Afghanen

Alle diese sexstraffälligen Herren waren Afghanen:

  • Im Mai vergewaltigten zwei Ausländer in Linz eine 18-jährige Maturantin. Sie bedrohten sie und zerrten sie in den Keller eines Asylantenheims. Einer der Täter, ein 17-jähriger Afghane, war sogar ein so genannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling (UMF)“ und hatte seit 2016 ein laufendes Asylverfahren.
  • Im Februar vergewaltigte ein Afghane in Linz-Ebelsberg eine psychisch beeinträchtigte Frau. Sie sperrte sich im Bad ein und schaffte es, den Notruf zu alarmieren.
  • Im Jänner vergewaltigten zwei Afghanen mutmaßlich eine besachwalterte Frau. Ein dritter Afghane soll die Tat untätig beobachtet haben.
  • In Innsbruck kam es in der Silvesternacht zu 2017 zu einem traurigen „Köln-Revival“. 18 Frauen wurden von einem Mob umzingelt, begrapscht und missbraucht. Die Polizei forschte sechs afghanische Täter aus.

Linke fordern Abschiebestopp nach Afghanistan

Linke Gruppierungen und Asylbefürworter scheint das alles nicht zu stören. Just im gleichen Zeitraum, in dem die Tullner Vergewaltigung öffentlich wurde, organisierte die „Plattform für eine menschliche Asylpolitik“ passend eine Demonstration, bei der die linken Aktivisten gemeinsam mit afghanischen Vereinen gegen die Abschiebung von Afghanen demonstrierten.

Die Plattform wird u.a. von dem umstrittenen Asyl-Aktivisten Michael Genner wesentlich unterstützt. Genner, den Polit-Experten als linksradikal bezeichnen, rechtfertigte in einer öffentlichen Erklärung das illegale Schlepperwesen und bezeichnete Schlepperei wörtlich als „sozial nützliche Tätigkeit“.

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