Sexattacken durch Afghanen nahmen im Vergleich zu 2014 um über 400 Prozent zu! Die Zahl der sexuellen Übergriffe insgesamt ist im Jahr 2017 um 35 Prozent höher gewesen als noch 2014.

Im Zuge des Flüchtlings-Tsunamis im Jahr 2015 wurden bereits erste Stimmen laut, dass sich unter den flüchtenden Menschen nicht nur Schutzsuchende befinden würden. Der „Wochenblick“ warnte bereits im Juni 2016 vor der Gefahr von Sex-Attacken durch Asylwerber!

Damals zeichnete sich bereits eine besorgniserregende Entwicklung bei Sex-Tätern aus Nordafrika und Afghanistan ab, die sich nun auch in den offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes wiederfindet.

Negativ-Spitzenplatz für Afghanen

Von 2015 auf 2016 waren die Zahlen bereits alarmierend. Eine parlamentarische Anfrage an den damaligen Innenminister Wolfgang Sobotka ergab, dass in Oberösterreich bereits jeder dritte Sex-Täter ein Ausländer war.

Eine ähnliches Bild zeichnet nun laut Medienberichten die Kriminalstatistik des BKA. Etwa ein Drittel (33 Prozent) der Tatverdächtigen Sexualstaftäter stammen bereits aus dem Ausland. 2014 bewegte sich diese Zahl noch bei knappen 25 Prozent.

Den unrühmlichen Spitzenplatz nach Nationalitäten nehmen in der aktuellen Statistik die Afghanen mit 263 Tatverdächtigen ein. 2014 belegten diesen Platz noch die Türken mit 112 Tatverdächtigen.

Opposition gegen Abschiebungen

Obwohl die Zahlen afghanischer Straftäter erschreckend sind, möchte die Opposition aus SPÖ, NEOS und Liste Pilz einen Abschiebestopp nach Afghanistan erwirken. Ein derartiger Antrag wurde von der Regierung abgelehnt.

Auch die Zahl syrischer Tatverdächtiger stieg in den Jahren seit der Flüchtlingswelle rasant an. 2014 gab es zehn sexuelle Übergriffe. Zum Vergleich: 2017 waren es sogar 64!

Auch die Gewaltbereitschaft der Täter nahm in alamierender Größenordnung zu. Ein rasanter Anstieg bei der Verwendung von Waffen während den Sexangriffen bereitet der Polizei besondere Sorgen. 2014 waren lediglich fünf Fälle bekannt, 2017 waren es bereits 17!

„Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Das ist für mich ein Alarmsignal, daher ist es richtig und wichtig, dass die Strafen verschärft werden“, betont jetzt Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).