Am heutigen Samstag, den 4. September, findet in Wien der zweite Aktionstag für Kindergesundheit statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der  Initiative #wirzeigenunserGESICHT und den Rechtsanwälten für Grundrechte  (Anwälte für Aufklärung), die schon einige Veranstaltungen und Aktionen zur Aufklärung über die Gefahren der Corona-Kinder-Impfung durchgeführt haben.

Schon im Vorfeld zum heutigen Aktionstag in Wien hatten Ärzte, Anwälte und Prominente aus Film und Fernsehen rund um die Initiatorin Dr. Maria Hubmer-Mogg dazu aufgerufen, sich der Initiative #wirzeigenunserGesicht anzuschließen. Dieses Mal auch die bekannte ehemalige „Steirerkrimi“-Schauspielerin Eva Herzig.

Auf dem Maria-Theresien-Platz hatten sich hunderte Menschen und viele Familien eingefunden, um gegen die Corona-Maßnahmen für Kinder zu demonstrieren. Per Video war Professor Sucharit Bhakdi zugeschaltet. Er sprach davon, dass das Corona-Narrativ zusammengebrochen sei. Das menschliche Immunsystem kenne das Virus schon, da man bereits von Kindesbeinen an immer mit Corona-Viren konfrontiert sei. Vor allem sind Kinder durch das Corona-Virus kaum gefährdet.

Kinder brauchen keine Corona-Impfung

Die Lebensgefahr für Kinder liegt praktisch bei null. Bhakdi erklärt, dass er bei weitem kein Impfgegner sei, Wundstarrkrampf oder Diphtherie sind sinnvolle Impfungen, die er selbst verabreicht hat. Aber gegen Corona würde er nie impfen, da Impfungen nur Sinn machen, wenn sie gegen schwere Erkrankungen und Tod wirksam schützen. Das trifft aber auf Corona nicht zu, da für gesunde Erwachsene oder Kinder keine Gefahr besteht. So lag auch das durchschnittliche Todesalter bei Corona bei 84 Jahren. Bei unter 70-Jährigen lag die Sterblichkeit mit oder an dem Virus bei 0,5 Prozent – also weit unter der Grippe.

Von wegen die Impfung ist sicher

Die Impfung wirkt, hört man immer wieder. Auch dass die Impfung sicher. sei Vor Corona wurden in Österreich etwa 8.000 Fälle von Impfnebenwirkungen gemeldet. 2021 waren es bisher rund 34.000, alle unter 64 Jahren. Da muss man doch aufhorchen. Ähnlich ist es auch in anderen Ländern. In den USA ist auch bekannt, dass die Melderate bei unter 10 Prozent liegt. Also auf jeden gemeldeten Fall kommen fast 10 ungemeldete Fälle. In Österreich und Deutschland sind es vermutlich noch weniger, da ein Zusammenhang mit der Impfung zumeist verneint wird.

Nebenwirkungen mit fatalen Folgen

Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen können ein Leben lang belasten. Danach erreicht man nie mehr seine vorherige Leistungsfähigkeit, denn die Herzmuskelzellen können sich nicht regenerieren. In den USA wurden 400 Fälle von Kindern unter 18 Jahren nach der Impfung gemeldet, bei unter 65-Jährigen waren es 1.000. Doch das sind maximal 10 Prozent. In der EU gab es 20.000 gemeldete Tote und 2 Mio. schwere Nebenwirkungen. Und Zahlen für Kinder werden jetzt aber erst gesammelt. Die Impfstoffe befinden sich erst in der Testphase. Kinder in dieses gottlose Experiment einzuschleusen ist ein Horror, so Bhakdi. Dieser Tage haben auch Holocaustüberlebende und ihre Kinder einen offenen Brief an die europäische Impfstoffzulassungsbehörde geschrieben, um vor den Gefahren der Corona-Impfungen und der Impfkampagnen zu warnen.

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