Wenn der Tatbestand der „Herabwürdigung religiöser Lehren“ (§ 188 StGB) verhandelt wird, ist es auch ein Politikum. Denn er stellt das Grundbedürfnis des Menschen nach dem Glauben der Errungenschaft unserer Meinungsfreiheit gegenüber.

In seinen Bestimmungen kaum nachvollziehbar, zeigt auch seine Anwendung deutliche Schieflage. Wenn man sich die Judikatur in Österreich zum Blasphemiegesetz ansieht, entsteht der nicht unproblematische Eindruck, Kritik am Islam wöge weitaus schwerer als jene am christlichen Glauben der Mehrheitsgesellschaft.

Religionen hinterfragen

Religion hilft vielen dabei, sich im Leben zu orientieren. Sie gibt Halt in moralischen Fragen oder schwierigen Lebenslagen. Zeremonien machen die wichtigen Abschnitte des Lebens zu etwas Besonderem. Für manchen Konservativen scheint es nur eine Wahl zu geben: das Christentum. Doch wird diese im Orient entstandene Religion wirklich den Gegebenheiten in Mitteleuropa gerecht? Warum ist das wichtig? Und darf man diese Fragen überhaupt stellen?

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Top-Themen und interessante Artikel in der neuen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Muslime erobern durch starken Zusammenhalt
  • Auf einen Blick: Nur noch jeder Zweite traut dem ORF
  • Wochenthema: Nicht in Stein gemeißelt – Das Christentum darf hinterfragt werden
  • Österreich und die Welt: Krise zwingt Unternehmer umzudenken
  • Im Gespräch: Rapper „Treka Z“ klärt über derzeitige Lage in Syrien auf

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