Dass es in Österreich und vielen weiteren Ländern zu einem Corona-Impfzwang kommen wird, liegt mittlerweile auf der Hand. Die dreiste Impfpropaganda läuft auf allen Kanälen auf Hochtouren. Mit dieser Manipulation will man offensichtlich über die mahnenden Worte vieler Ärzte und Wissenschaftler zur Impfung und ihren Nebenwirkungen hinwegtäuschen.

Das österreichische Gesundheitsministerium kommuniziert offen, dass die Einschränkungen noch im gesamten Jahr 2021 anhalten werden, kleinere Erleichterungen dabei von der Durchimpfung der Bevölkerung abhängig sind. Der schwarze Peter wird also der Bevölkerung zugeschoben. Sinnvolle Aufklärung über die Impfungen, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen, fehlen.

Die Verunsicherung unter den Menschen ist groß. Wir haben deshalb die brisantesten Infos zu den mRNA-Impfstoffen zusammengetragen. Die Forschungen an mRNA-Impfstoffen laufen seit gut 20 Jahren. In dieser Zeit ist es nicht einmal gelungen, dass ein derartiger Impfstoff zur Zulassung kommt. Es hat also bisher keine einzige mRNA-Impfung gegeben.

Impfstoff ist absolutes Neuland

Die mRNA-Impfstoffe, die für die Bevölkerung in Österreich zur Anwendung kommen werden, sind die der Firma BioNTech/Pfizer und der Firma Moderna. Rund 8500 Menschen wurden bisher hierzulande mit BNT162, dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer, geimpft. Der Impfstoff von Astra Zeneca ist kein mRNA-Impfstoff, sondern ein Vektorviren-Impfstoff. Er wird vermutlich im Februar die Zulassung erhalten. Dieser soll dann ebenfalls flächendeckend eingesetzt werden, etwa gleich viel wie die anderen beiden Kandidaten.

Das Corona-Virus ist ein RNA-Virus, das heißt: es hat keine eigene DNA, sondern das Genom liegt als RNA vor. Die mRNA ist die Boten-RNA. Diese ist das Transkript der viralen RNA oder von bestimmten Abschnitten. Es wird bei dieser Impfung mittels Nanopartikeln die mRNA des Virus, der sogenannte Bauplan, in den Körper, in einige Zellen, eingeschleust, so dass der Körper das Antigen selbst bilden soll. Dadurch soll das Immunsystem aktiviert werden und der Körper die schützende Immunantwort selbst erzeugen.

Viele Experten schlagen Alarm

Diese Erklärung klingt ziemlich vielversprechend. Nachdem aber bis vor Covid-19 kein einziger Impfstoff dieser Art zugelassen wurde und jetzt eine verkürzte Testphase und Notfallzulassung erfolgte, bereitet dies doch berechtigte Sorgen. Viele renommierte Wissenschaftler und Ärzte melden sich immer wieder zu Wort, ihre Bedenken werden aber der breiten Masse der Bevölkerung nicht zuteil.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Zum Geleit: Mit Moralkeule gegen die Impf-Verweigerer
  • Österreich und die Welt: In Gesundheitsberufen gibt es viele Kritiker und Skeptiker der Corona-Maßnahmen
  • Wochenthema: Covid-Impfung: Echte Hoffnung oder hoffnungsloses Desaster?
  • Reportage: Nach Brand in Asyllager: Ein Lokalaugenschein in Bihać
  • Aus der Heimat: Schikanen und Eskalation bei Corona- Demos
  • Heimatreportage: Arche-Hof-Bauern sind wertvolle Kulturguterhalter
  • Mediathek: Regierung macht ein Pfusch-Gesetz und zeigt Volk den Stinkefinger
  • Unsere Leute: Demenzkranker zu Hause quasi verhungert

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In Zeiten der Corona-Krise ist es besonders für kleinere Medien schwierig zu überleben, da einerseits die Werbung sehr stark einbricht und andererseits die Kosten steigen, denn in ungewissen Zeiten will das Informationsbedürfnis der Bevölkerung selbstverständlich mit verlässlichen Informationen gestillt werden.

In den vergangenen Wochen erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Unterstützen Sie, liebe Leser, weiterhin den „Wochenblick“ in Zeiten der Corona-Krise. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!