Wie schwer es die Wirtschaft tatsächlich erwischt hat, ist derzeit nicht wirklich abzusehen. Zu widersprüchlich sind die Aussagen der Politiker und Experten.

Während einerseits alles als halb so schlimm dargestellt und das eigene Handeln als besonders positiv und vorausschauend beworben wird, sind auf der anderen Seite mahnende Stimmen, laut denen die Krise bei weitem noch nicht begonnen hat.

Die Corona-Krise und die Wirtschaft

Bei einer global-vernetzten Wirtschaft treffen Krisen alle Länder, der Bürger kann wenig dagegen tun und ist den Märkten ausgeliefert …

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Top-Themen und interessante Artikel in der neuen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Gehirnwäsche braucht die Bequemlichkeit
  • Auf einen Blick: Wachsender Widerstand gegen die „Black Lives Matter“-Geste
  • Wochenthema: Corona wurde nur benützt, um das Ende künstlich einzuleiten
  • Österreich und die Welt: Ibiza-Maklerin kann sich den Hass nicht erklären
  • Recherche: UNO weiß – Migration aus Afrika wird auch in Zukunft weiter anhalten

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In Zeiten der Corona-Krise ist es besonders für kleinere Medien schwierig zu überleben, da einerseits die Werbung sehr stark einbricht und andererseits die Kosten steigen, denn in ungewissen Zeiten will das Informationsbedürfnis der Bevölkerung selbstverständlich mit verlässlichen Informationen gestillt werden. In den vergangenen Wochen erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Unterstützen Sie, liebe Leser, weiterhin den „Wochenblick“ in Zeiten der Corona-Krise. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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