Die Hetze mancher Medien gegen die FPÖ und die Lehren des radikalen Islam: Das ist der mörderische Mix, der in Linz seine ersten Todesopfer gefunden hat. Hat nun die Jagd auf jene Österreicher begonnen, die nicht zu Fremden im eigenen Land werden wollen? Welche Rolle spielen die Anti-FPÖ-Hetzer und wer zieht sie angesichts der Bluttat zur Verantwortung? Darf islamistische Hass-Propaganda weiter in Österreich verbreitet werden?

Sich mit dem Linzer Doppelmord nicht zu beschäftigen, wäre grundfalsch. Auch wenn es, etwa aus Rücksichtnahme auf die eigene Psyche, leichter wäre. Aber Hildegard (85) und Siegfried S. (87) sind tot – weil ein Islamist Lust verspürte, zwei Menschen zu ermorden. Zwei Menschen, die ihm nie etwas zu Leide getan hatten.

„Gut Integrierter“ verübte grausamen Doppelmord

Im Gegenteil: Das Pensionisten-Ehepaar kaufte gutgläubig bei dem Tunesier Bio-Lebensmittel. Zur Lieferung durfte er ihr Haus betreten. Bei der letzten Zustellung brachte der Lieferant einen Gurt, einen mit Schrauben bespickten Holzstock und ein Messer mit. Er erdrosselte die alte Dame und metzelte mit Stock und Messer ihren Gatten nieder. Dann legte er Feuer im Haus, wollte die Leichen verbrennen.

Der mutmaßliche Täter: Mohamed H. Ein vormals hochgejubelter 54-jähriger Tunesier mit einem Bio-Lebensmittel-Laden. 1989 ist er nach Österreich gekommen, galt als Vorzeigebeispiel für „gelungene Integration“.

Offensichtlich „größere Integrationsprobleme“

Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) fragte sich nach dem entsetzlichen Doppelmord, wie der Tunesier einen „derartigen Hass auf unsere Gesellschaft und Sympathien für den IS entwickeln“ konnte. Die Schreckenstat zeige auch, „dass wir offensichtlich in Österreich größere Integrationsprobleme haben, als wir dachten.“ Und in der Tat: Der Mann dürfte sich in Österreich eine Weile ganz wohl gefühlt haben.

Doch Probleme am Arbeitsamt oder Kürzungen seiner Sozialhilfe könnten ihn zunehmend frustriert haben. Er fühlte sich, wie Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Montag in einer Erklärung zum neuesten Ermittlungsstand bekannt gab, in vielen Lebensbereichen benachteiligt und hatte Minderwertigkeitskomplexe.

Hass auf die Gesellschaft – und die FPÖ

Die Schuld dafür gab er der FPÖ. Aber auch dem Staat an sich, etwa der österreichischen Polizei. Der „Hass auf die Gesellschaft“, von der er sich so benachteiligt fühlte, stieg von Tag zu Tag. Die letzten Einträge auf seinem Facebook-Konto waren nur mehr in arabischer Sprache. Und rund 14 Tage, bevor er den Mord beging, schwor er dem IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi auf Facebook die Treue. Innenminister Wolfgang Sobotka sprach deshalb von einem „eindeutigen IS-Hintergrund“ der Tat. Der erste IS-Mord in Österreich.

Polizei an falscher Ausländer-Politik unschuldig

Mohamed H. wurde schon vor Monaten von der Polizei einvernommen, weil ein Nachbar eine islamistische Radikalisierung vermutete. Doch die Polizei konnte ihm keine Tatabsichten nachweisen. Der Polizei nun die Schuld am Mord in die Schuhe schieben zu wollen, wäre nicht richtig!

Denn die Polizei hat die Integrationslüge nicht erfunden, hat nicht die ganze Welt nach Europa eingeladen.

Offene Grenzen ermöglichen Terror und Gewalt

Die Sicherheitsbeamten müssen vielmehr mit den Folgen kämpfen, die diese falsche Ausländer-Politik seit Jahrzehnten verursacht hat. Und der Fall des sich seit 30 Jahren in Österreich ruhig verhaltenden Tunesiers zeigt auch: Das Problem wird uns noch viele, viele Jahre beschäftigen.

Polit-Agitatoren, die jetzt noch immer „Willkommen“ klatschen und für offene Grenzen eintreten, sind für die kommenden Exzesse mitverantwortlich.

Gefährliche Hetze des linken Establishments

Ob Mohamed H. ausschließlich im Internet oder auch in hiesigen Gebetshäusern radikalisiert wurde ist noch unklar. In jedem Fall fand er Gefallen daran vermeintlich „Ungläubige“ im Namen des Islam zu töten. Und hier beginnt die gefährliche Hetze von Vertretern des linken Establishments zu fruchten.

Denn von dieser Seite wird Einwanderern prinzipiell eingeflößt, dass sie hierzulande alle erdenklichen Rechte hätten – und sich diese doch einfach nur zu nehmen bräuchten. Und die FPÖ und ihre Anhänger würden den Ausländern diese Rechte brutal verwehren wollen. In ihrer brutalen Sprache gehen gewisse Kommentatoren noch weiter, bezeichnen FPÖ-Wähler gar als Nazi-Verbrecher, welche die Demokratie abschaffen wollen und Jagd auf Ausländer machen würden.

Der Staatskünstler Robert Menasse bezeichnet FPÖ-Wähler pauschal als gefährliche „Faschisten“. Oder Christa Zöchling vom linken „Profil“ behauptet Strache und Co. würden „faustdicke Lügen über Asylwerber“ verbreiten, „das Land spalten“ und nach der „Machtergreifung“ streben. Ein 54-jähriger Tunesier in Linz ließ sich von Hetze dieser Art offenbar beeinflussen. Und tötete zwei unschuldige Pensionisten – die gar keine FPÖler waren.

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