Bei der kommenden Wien-Wahl werden die Karten in der Bundeshauptstadt neu gemischt. Allzu viel Neues dürfte jedoch dabei nicht herauskommen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die SPÖ ihre rote Bastion halten.

Und das trotz unzähliger Skandale, jahrzehntelanger Misswirtschaft in vielen Bereichen, zunehmender Überfremdung und häufiger Rechnungshofkritik.

Kampf um Wien

Dabei regiert die SPÖ Wien seit nunmehr fast 75 Jahren durchgängig, unter Theodor
Körner ab 1945 – damals noch als Sozialistische Partei Österreichs – über Helmut Zilk, der mutmaßlich für die Tschechoslowakei spionierte und in dessen Amtszeit die SPÖ den Schritt von sozialistisch zu sozialdemokratisch ging, bis zum heutigen Wiener Bürgermeister Michael Ludwig.

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Top-Themen und interessante Artikel in der neuen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Ein echter Wiener geht nicht unter … oder?
  • Auf einen Blick: Eifler lässt sich nicht kleinkriegen
  • Österreich und die Welt: Milliardäre werden noch reicher
  • Wochenthema: Das wird die letzte Wahl werden bei der Wiener in Mehrheit sind
  • Mediathek: Der „Wochenblick“ als medialer Trendsetter

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In Zeiten der Corona-Krise ist es besonders für kleinere Medien schwierig zu überleben, da einerseits die Werbung sehr stark einbricht und andererseits die Kosten steigen, denn in ungewissen Zeiten will das Informationsbedürfnis der Bevölkerung selbstverständlich mit verlässlichen Informationen gestillt werden. In den vergangenen Wochen erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Unterstützen Sie, liebe Leser, weiterhin den „Wochenblick“ in Zeiten der Corona-Krise. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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