Der enorme Zuwachs an Plastikmüll, der durch die explosionsartig gestiegene Nachfrage nach Einweg-Schutzausrüstung zustande kommt, stellt ein riesiges Problem dar. Besondere Gefahr geht dabei von den Schutzmasken aus. Sie landen im Meer und über Umwege schließlich auf unseren Tellern. Ein Gesundheits- und Umwelt-Super-GAU droht.

Nach einem Bericht der Europäischen Umweltagentur hat die Corona-Krise zum „plötzlichen Anstieg der weltweiten Nachfrage nach persönlicher Schutzausrüstung wie Masken, Handschuhen, Roben und Desinfektionsmitteln in Flaschen“ geführt. Durch die Umstellung in der Gastronomie auf Take-away und Lieferservice in zumeist Einweg-Kunststoffbehältern und den verstärkten Online-Handel hat sich der zuvor rückläufige Trend bezogen auf den anfallenden Plastikhausmüll umgekehrt.

Rasanter Anstieg des Plastik-Mülls

Etwa 10 Prozent mehr Kunststoffabfälle landen seither in den Gelben Tonnen, laut einer Umfrage von Plastics Europe. Der Plastikmüll, der nicht den Weg in die Tonne findet, könnte sich zu einer regelrechten Öko-Katastrophe auswachsen. 8 Millionen Tonnen Plastik landen Schätzungen der UNO aus 2018 zufolge jährlich im Meer. Seit Beginn der Corona-Krise stieg der Plastikverbrauch auch weltweit um ca. 10 Prozent an. 43 Milliarden monatlich verwendete Plastikflaschen, zum Teil für Desinfektionsmittel, machen einen Gutteil davon aus.

Milliarden Masken gelangen in die Weltmeere

Zusätzlich gelangen seit Corona 4.680 bis 6.240 Tonnen an chirurgischen Gesichtsmasken in die Weltmeere, wie die Umweltschutzorganisation OceansAsia berichtet. Unvorstellbare 129 Milliarden Masken werden weltweit monatlich verwendet. Das sind drei Millionen pro Minute, glaubt man aktuellen Studien. Greenpeace geht davon aus, dass es bis zu 450 Jahre dauert, bis diese abgebaut sind. Die „Symbole“ des Corona-Wahnsinns bewirken wachsende Müllberge, verstopfen Abwasserkanäle und wenn sie in der Umwelt, Gewässern und den Weltmeeren landen, werden sie zuerst eine Gefahr für Tiere, die sie versehentlich fressen.

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