Beim World Economic Forum wird schon lange an unserer Zukunft geplant. Die Umwälzungen durch Corona machen es möglich, die Gesellschaft nun im Schnelltempo nach diesen Vorstellungen nachhaltig zu verändern und ihre Visionen einer „neuen Welt“ umzusetzen. Für die Mehrheit wirkt die angestrebte Welt aber eher angsteinflößend.

Delphine sind in die Buchten Venedigs zurückgekehrt, der Verkehr wurde weniger – auch wenn die Luftqualität nicht in dem gleichen Maße besser wurde – und Fußgänger und Radfahrer hatten mehr Platz, sofern sie überhaupt vor die Tür durften. Mit diesen und auch anderen Beispielen wurde versucht, die Lockdowns im Frühjahr 2020 positiv darzustellen.

Inzwischen wird Corona bereits als einer der größten Brüche in den letzten Jahren bezeichnet, gleichbedeutend mit dem 11. September, dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende der kommunistischen Diktatur oder dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Beseitigung einer anderen sozialistischen Diktatur. Jedesmal wurde versprochen, dass ab sofort alles besser werden würde, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hätte…

Chance für Neuanfang

Auch jetzt, im Zuge der Corona-Pandemie, wird erklärt, dass dies eine einmalige Chance für einen Neuanfang wäre – alte Fehler vermeiden und mit frischer Zuversicht und Klimabewusstsein in eine bessere und nachhaltige Zukunft starten. Doch irgendwie werden diejenigen, die es betrifft und die ja eigentlich der Souverän sein sollen – das Volk und die Bürger – nicht nach ihrer Meinung gefragt, wie sie sich einen möglichen Neuanfang eigentlich vorstellen.

Dabei liegen die Pläne dafür schon seit langem in den Schubladen des World Economic Forums (WEF Weltwirtschaftsforums) und werden inzwischen auch offen verkündet. Der Neuanfang oder „Great Reset“ ist schon lange beschlossene Sache, es fehlte nur der geeignete Anlass, der sich nun mit Corona endlich gefunden hat. Dabei haben es die Pläne des WEF durchaus in sich und sind nicht unbedingt auf das Wohl aller, sondern vielmehr das Weniger und konform Gehender ausgerichtet.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Zum Geleit: Die Uhr tickt: In neun Jahren ist alles anders
  • Österreich und die Welt:  Das schmutzige Geschäft mit heimischen Masken
  • Wochenthema: Nach dem Great Reset gleichgeschaltet im urbanen Öko-Kommunismus?
  • Interview: Bhakdi: „Wenn Sie die Richtung nicht ändern, Herr Kurz, werden Sie als Verbrecher in den Geschichtsbüchern stehen!“
  • Aus der Heimat: Behindertenheim: Propaganda für Covid-Impfung
  • Heimatreportage: Die Sozialleistungen locken Migrantengruppen an, die nichts beitragen
  • Mediathek: Experten liefern evidenzbasierte Forschung und widersprechen den Corona-Narrativen
  • Unsere Leute: Dr. Eifler befürchtet, nun fertiggemacht zu werden

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