Seit mehr als 20 Jahren erschüttert der islamistische Terrorismus die westliche Welt. Wien galt lange als eine Insel der Seligen. Der entsetzliche Terroranschlag, bei dem vier Menschen ermordet und weitere 22 schwer verletzt wurden, schuf am 2. November tragische Gewissheit: Auch Österreich ist vor dem islamistischen Extremismus nicht gefeit.

Wie gewohnt ließen allerhand „Experten“ nicht lange auf sich warten, um zu erklären, dass man den entsetzlichen Terroranschlag „nicht instrumentalisieren“ dürfe. Die Staatsspitze übt sich indes da­rin, der „fünf Ermordeten“ im Zuge des Terror-Anschlags zu gedenken. Der von der Polizei erschossene Terrorist wird seitens der Regierung stets als Opfer gehandelt. Auch im Stephansdom gedachte die Regierung gemeinsam mit Kardinal Christoph Schönborn im Zuge einer ökumenischen Trauerfeier der „fünf Ermordeten“.

Ausgeblendeter Migrationshintergrund

Das Hauptaugenmerk scheint wieder stärker auf dem Zusammenhalten einer multikulturellen Gesellschaft zu liegen als auf der Bekämpfung der Konflikte, die daraus entstehen. Mehr als zwanzig Verdächtige wurden seit dem Anschlag verhaftet, die meisten von ihnen noch in derselben Nacht. Alle von ihnen haben Migrationshintergrund.

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