Zig Millionen wendet die öffentliche Hand alleine in Oberösterreich für die Förderung diverser Vereine und des „Kulturbetriebes“ auf. Neben Familienförderung und karitativen Zwecken befinden sich unter den Günstlingen auch Vereine, die es mit Rechtsstaat und Demokratie nicht so ganz genau nehmen.

Ein Bericht von Redakteur Rene Rabeder und Chefredakteur Christian Seibert

„Kulturverein KAPU“

„Dem, der viel erlangen kann, geziemt es viel zu fordern“. Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe scheint von der Stadt Linz in Hinblick auf die Förderpolitik für Vereine mit viel künstlerischer Freiheit zu „Dem der nichts erlangen kann, geziemt es viel zu fördern“ umgedichtet worden zu sein.

Die Antwort auf die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Arbeit des einen oder anderen kräftig vom Steuerzahler finanzierten Vereins werden wir in dieser Reportage schuldig bleiben müssen. Aber ein Blick auf die Zahlen lohnt sich trotzdem.

+++

Lesen Sie die schockierenden Fakten im vollständigen Enthüllungs-Artikel in der aktuellen „Wochenblick“-Druckausgabe. Jetzt hier GRATIS und UNVERBINDLICH bestellen und lesen!

+++

Sozialistische Hintergründe

Wer in Linz vom Hauptbahnhof Richtung Römerberg zur Donau fährt, der kommt unweigerlich an dem Haus in der Kapuzinerstraße 36 vorbei, das mit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder der Sozialistischen-Jugend gehörte und seit 1985 den aus den Strukturen dieser politischen Organisation erwachsenen „Kulturverein KAPU“ beheimatet.

Der „Falter“: Rotgrüne Hofpostille mit Wurzeln in der linksextremen Hausbesetzerszene

„Politische Alternativen“

Laut ihrer Homepage versteht sich die KAPU als „interdisziplinäres und hochpartizipatives Labor: hier entstehen, scheitern und funktionieren neue Kunst, frische Formen des Zusammenlebens, Gartenlabore, experimentelle Kollaborationen, Medien und politische Alternativen.“

Die Bandbreite dieser zuletzt erwähnten „politischen Alternativen“ reicht dabei von weit links bis ganz weit links.

+++

Auch extrem linke Medien und Vereine wie „Dorf-TV“, eine „Kulturvereinigung Friedhofsstraße 6“, die „Black Community“ und „Migrare-OÖ“ bekommen reichlich Steuerzahler-Geld. Lesen Sie die schockierenden Fakten im vollständigen Enthüllungs-Artikel in der aktuellen „Wochenblick“-Druckausgabe. Jetzt hier GRATIS und UNVERBINDLICH bestellen und lesen!