Bei Transgender-Menschen stimmt das gefühlte Geschlecht nicht mit dem biologisch gegebenen Körper überein. Sie seien in den „falschen Körper“ geboren worden, wird oft behauptet. Doch wie ist das bei Kindern und Jugendlichen? Kann man bei einer noch nicht abgeschlossenen körperlichen und psychischen Entwicklung davon überhaupt sprechen?

Anhänger der Transgender-Agenda gehen davon aus, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei. Nicht die Biologie eines Menschen, sondern sein Gefühl wäre ausschlaggebend. Ein bekannter Kritiker des Transgenderismus ist Dr. Paul R. McHugh, ehemaliger Chefarzt der Psychiatrie am Johns Hopkins Hospital. Er meint, dass Transgenderismus eine „psychische Störung“ ist, die einer Behandlung bedarf und erklärt, dass eine Geschlechtsumwandlung nicht die Lösung für Menschen ist, die eigentlich an einer Wahrnehmungsstörung leiden.

Erst diese Störung würde dazu führen, dass ihre eigene Wahrnehmung ihres Geschlechts nicht dem entspricht, was ihre tatsächliche biologische Realität ist. McHugh stellt hier den Vergleich zu Magersüchtigen an, die sich, obwohl bereits gesundheitsschädigend untergewichtig, für zu dick halten. Das Unterlassen einer Behandlung in letzterem Fall würde wohl jeder sofort als Verbrechen ansehen, und das erst recht, wenn es sich um ein Kind handelt.

Lebenslange Medikation

Die Journalistin Abigail Shrier beschreibt in ihrem Buch „Irreversible Damage“ (Irreversibler Schaden: Der Transgender-Wahnsinn, der unsere Töchter verführt), die möglichen negativen Konsequenzen sogenannter „geschlechtsangleichender Behandlungen“ und erfährt dafür massive Angriffe seitens linker Medien und Aktivisten. Sie versucht auf die reale und greifbare Bedrohung für Jugendliche hinzuweisen, die beispielsweise in einer Art Gruppenzwang beschließen, Hormone und Medikamente zu nehmen, um ihr Geschlecht zu verändern.

Sie sprach mit einer Reihe von Experten über die explodierende Zahl von Mädchen in den USA, die sich solchen Behandlungen – oft nach einer Selbstdiagnose – unterziehen. Viele von ihnen würden unfruchtbar werden oder mit einer lebenslangen Medikation zurückbleiben. Welchen zusätzlichen psychischen Schaden das an diesen Kindern hinterlässt, ist kaum auszudenken.

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