Neben aktuellen Nachrichten, kontroversiellen Themen und Meinungen versucht der „Wochenblick“ seinen Lesern auch stets eine geistig-seelische Wohlfühloase zu sein, indem wir die schönen und unvergänglichen Seiten unserer Heimat hervorheben.

Darüber hinaus überwinden wir auch regelmäßig unsere Landesgrenzen mit unserem „Reiseblick“, der sich zumeist mit ganz besonderen Destinationen beschäftigt – die von OÖ aus betrachtet – nicht aus der Welt sind…

Reise in die DDR-Vergangenheit

So schweift der „Reiseblick“ über den Inn ins Bayrische hinauf bis wir im Norden des Freistaats an der Grenze zu Thüringen auf ein winziges Dorf treffen, das eine bewegende und tragische Geschichte hat: Mödlareuth. Ein Ort, an dem wie nirgendwo sonst, die Tragödie der deutsche Teilung nachempfunden werden kann, da dort ein großer Teil der Sperranlagen erhalten geblieben ist und besichtigt werden kann.

Kurt Guggenbichler hat das „Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth“ besucht und schildert in der neuen Ausgabe (29/13.10.2016) des „Wochenblicks“ die morgen erscheint, seine Eindrücke: „Drüben war alles Sperrgebiet“ erzählt ein Einheimischer: ‚Es war alles abgeriegelt, keine Maus kam mehr durch.‘ Dafür sorgte eine 700 Meter lange und 3,30 Meter hohe Betonfertigteilmauer, die in wenigen Wochen hochgezogen war. Fortan nannten die Amerikaner Mödlareuth ‚Little Berlin‘, weil nun auch dieses kleine Dorf Symbol für die deutsche Teilung war.

Mödlareuth – Symbol für die deutsche Teilung

Schwer bewacht und beschützt vor den „Feinden des Imperialismus“ – wie das DDR-Regime ihre Einsperrmaßnahme rechtfertigte – wurden die „Schutzbemühungen“ für die Mödlareuther DDR-Bürger laufend verbessert und ausgebaut. Durch eine Lichtsperre sei die weiß gestrichene Mauer nachts in ein gespenstisches Licht getaucht gewesen, erinnert sich ein Bewohner.“

Lesen Sie hierzu den Artikel „Eine Reise in die Vergangenheit“ in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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