Was in Italien und Frankreich bereits gilt, könnte auch bald in Österreich kommen: die Impfpflicht für medizinisches Personal. Doch auch andere Berufsgruppen könnte es bald treffen. Lassen sich das alle gefallen oder werden viele kündigen? Steuern wir gar auf einen regierungsverschuldeten Versorgungsnotstand zu?

In der Diskussion über eine Impfpflicht für verschiedene Berufsgruppen wird häufig der Gesundheitsbereich genannt. Doch auch Lehrer bzw. Beschäftigte im Einzelhandel und der Gastronomie könnte das in nächster Zukunft betreffen, wenn man die Verordnung der grünen „Stechmücke“ im Gesundheitsministerium richtig liest. Bedienstete von Polizei, Rettungsdiensten oder auch dem Bundesheer könnte das zwangsweise Gentherapie-Jaukerl ebenfalls bald ins Haus stehen.

Eine diesbezügliche Anordnung für Rettungssanitäter beim Heer gibt es schon. Freilich ohne gesetzliche Basis, worüber die Gewerkschaft des Heeres sich wenig erfreut zeigt. „Wir tun ja gerade so als hätten wir genug medizinisches Personal – was aber bei Weitem nicht der Fall ist“, kommentierte Manfred Haidinger von der freiheitlichen Gewerkschaft (AUF) den Befehl „von oben“. Für Auslandseinsätze gilt die Corona-Impfpflicht für Soldaten schon seit Juli und in Deutschland gibt es sie schon. Dort fordern die Grünen das auch für Polizei und Rettung.

59 Prozent würden aufhören

Dass die Einführung eines solchen Zwanges zur Corona-Nadel doch eher kontraproduktiv sein könnte, hat nun eine Umfrage ergeben. Der Betriebsratschef des Sozialhilfeverbandes Linz-Land wollte nämlich wissen, wie sich die rein politisch und monetär motivierte Zwangsmaßnahme auf den Personalstand der insgesamt 7.000 Beschäftigten im Pflegebereich in Oberösterreich auswirken würde und startete eine informelle Umfrage unter den Ungeimpften. Von den 2.800 nicht Gentherapierten nahmen 200 an der Umfrage teil.

Das Ergebnis zeigt, dass 59 Prozent der ungeimpften Beschäftigten in eine andere Branche wechseln und sich nur 10,7 Prozent impfen lassen würden. Es ist zwar keine repräsentative Umfrage, doch es lässt sich daraus ablesen, dass ein Impfzwang einen massiven Mitarbeiterschwund auslösen würde. Eine Mega-Krise in der Pflege wäre die Folge. In der kanadischen Provinz Quebec steht diese gerade bevor, da man über 17.000 Menschen aus dem Gesundheitsbereich wegen fehlender Impfung auf die Straße setzt. Dass man diese Stellen besetzen könnte, indem bereits pensioniertes Personal wieder rekrutiert wird, glaubt die Gesundheitsbehörde selbst nicht.

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