Nach jahrzehntelanger Heimatvergessenheit – ja, Heimatverunglimpfung ist in den letzten Jahren unbemerkt und in zahlreichen Facetten eine neues, positives Heimat- und Identitätsgefühl gewachsen. Sogar der grüne Präsidentschaftskandidat Van der Bellen, kam nicht umhin, mit der „Heimat“ für sich um Stimmen zu werben.

Tradition und Brauchtum wieder hoch im Kurs

Tradition und Brauchtum stehen wieder hoch im Kurs. Globalisierung und Einwanderung befördern das Bedürfnis nach heimatlicher Geborgenheit und Wiederentdecken der eigenen Identität. Chefredakteur Kurt Guggenbichler berichtet in der neuen Ausgabe des Wochenblick, die morgen erscheint, über interessante Entwicklungen in letzter Zeit:

„Zumindest für neun von zehn Österreichern sei dies wichtig, weil auf Grund der Integration von Asylanten und deren Kindern die Tradition und das Brauchtum in Schulen und Kindergärten zu kurz kommen könnten – wie eine große Mehrheit befürchtet. (…) Vor allem die ländliche Bevölkerung ist es, von der die Bräuche und Traditionen unseres Landes hochgehalten werden, aber auch von Frauen und Personen über 60 Jahren. Sogar jüngere Männer, das ist das Erstaunliche, und auch Städter wollen Traditionen mehrheitlich nicht missen.“

Den ganzen Artikel lesen Sie in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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[Sperrfrist 27. 6. ] 25 Jahre nach dem gefährlichen Grenzeinsatz