Maßnahmen wie Masken- und Testpflicht, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu können, führten schon in den letzten Monaten zu viel Verunsicherung. Nun lässt die propagierte Impfung für Kinder und Jugendliche Eltern scharenweise aufschreien. Der Schulbesuch wird zum Spießrutenlauf.

Der Begriff „Homeschooling“, wie er mit Beginn der Corona-Krise eingeführt wurde, bezeichnet die vorübergehende Art des Distance Learning, also des ortsungebundenen Unterrichts während der Schließung der Schulen. Dass in Österreich allgemein die Möglichkeit zum Homeschooling besteht, wissen nur die wenigsten und so bleibt das Kind notgedrungen in der Schule. In Österreich gibt es keine Schul-, sondern eine (Aus-) Bildungspflicht. Denn im Jahre 1774 wurde unter Maria Theresia die sogenannte Unterrichtspflicht eingeführt.

Wichtige Vernetzung

Eltern, die sich für Homeschooling – den sogenannten häuslichen Unterricht – entscheiden, können sich bei vielen Organisationen Rat und Unterstützung holen. Aufgrund des hohen Bedarfs formieren sich immer mehr Gruppen und Vereine, die Eltern und Kinder im häuslichen Unterricht unterstützen. Alternatives Lernen und Lehren sind gefragter denn je, freie Entwicklung der Kinder anstatt Frontalunterricht. Ricardo Leppe, Zauberer und Gedächtnistrainer, beispielsweise ist ein sehr kompetenter Berater im Hinblick auf alternative Lernmethoden. Diese bereiten den Kindern immens viel Spaß und Freude. Mit Anleitungen per Video steht er Eltern zur Seite. Die Vernetzung von Eltern und Lehrern mit demselben Ziel, nämlich sich gegenseitig mit Rat und Tat zu unterstützen, ist von hoher Wichtigkeit.

Problem: Sozialkontakte?

Viele Eltern schrecken mit Sicherheit davor zurück, ihre Kinder in den häuslichen Unterricht zu nehmen. Auch wenn sie ihre Kinder mittlerweile mit großem „Bauchweh“ in die Schule schicken. Die Negativdarstellung in den Mainstreammedien ist eine große Hürde, denn gerne werden Homeschooler als Außenseiter, Schwurbler, Esoteriker, Reichsbürger und Menschen mit fragwürdigen Weltanschauungen bezeichnet. Diese Argumentation entbehrt jedoch jeglicher Grundlage. Es gibt auch keine messbaren Unterschiede zwischen Bildungsstandard und Absolvierung der Prüfungen in Bildungseinrichtungen und im häuslichen Unterricht.

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In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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