„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.“ – mit diesen Worten erschütterte Bundeskanzler Sebastian Kurz noch im März die gesamte Republik im Zuge einer ORF-Ansprache. Doch was passierte seither? Wurde Corona zur Todesursache Nummer eins? Ein Fakten-Check.

Seit mindestens Februar verbreitet sich das Corona-Virus in Österreich. Seither wurde eine regelrechte Panik vor überlasteten Intensivstationen – die wir von Bildern aus New York kennen – und erschütternden Leichenbergen – wie im italienischen Bergamo – erzeugt. Nichts davon trat hierzulande ein.

Verantwortungslose Medien

Mehr als 170.000 Menschen wurden in Österreich bisher positiv auf das Corona-Virus getestet. Die meisten bemerken abseits des positiven Testergebnisses und der damit einhergehenden Zwangsquarantäne nichts von der Erkrankung. Dennoch sehen wir uns seit März täglich durch die Mainstream-Medien mit Infektionszahlen, Kurven und Sterbezahlen konfrontiert. „1.815 Tote!“ – klingen dramatisch. Und natürlich ist jeder Tote einer zu viel. Der geneigte Medienkonsument sieht sie nicht in Relation zur allgemeinen Sterblichkeit, die natürlich um ein Vielfaches höher ist.

Kein Mainstream-Medium stellt die Zahlen in Relation zu den Opfern, die andere Erkrankungen tagtäglich fordern. Stattdessen werden die Konsumenten fast schon durchgehend mit Warnungen vor der großen Corona-Gefahr „da draußen“ und selbst im eigenen Haushalt beschallt, als gäbe es kein Morgen. Die Politik steht dazu, bewusst Panik zu verbreiten, nicht nur interne Strategiepapiere der Regierung belegen das. Bei all der Auseinandersetzung mit der statistisch bisher eher unscheinbaren Krankheit scheinen wir die Gesundheit im Allgemeinen immer stärker außer Acht zu lassen.

Top-Themen und interessante Artikel in der neuen „Corona-Spezialausgabe“:

  • Zum Geleit: Die Corona-Religion und ihre träge Masse
  • Österreich und die Welt: Gerüchte: Ist China der große Wirtschafts- Profiteur in der Corona-Pandemie?
  • Wochenthema:Die Mythen rund um Corona
  • Recherche: Ist das noch Kunst oder kann das schon weg  …?
  • Heimatreportage: Lockdown hat auch das fahrende Volk fest im Würgegriff
  • Unsere Leute: Lockdown – Die Strafen sind in den wenigsten Fällen gültig

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In Zeiten der Corona-Krise ist es besonders für kleinere Medien schwierig zu überleben, da einerseits die Werbung sehr stark einbricht und andererseits die Kosten steigen, denn in ungewissen Zeiten will das Informationsbedürfnis der Bevölkerung selbstverständlich mit verlässlichen Informationen gestillt werden.

In den vergangenen Wochen erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Unterstützen Sie, liebe Leser, weiterhin den „Wochenblick“ in Zeiten der Corona-Krise. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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