Sie sind humanistisch eingestellt, wollen aber die Flüchtlingsindustrie nicht unterstützen und haben für Refugees-welcome-Traumtänzer wenig übrig? Hier können Sie anhand eines Beispiels überprüfen, ob Sie nicht doch indirekt und freiwillig-unfreiwillig ein Rädchen in der gut geölten Asyl-Maschinerie sind: „Train of Hope“ ist nur eine von Hunderten Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die „Flüchtlingen menschlich, unbürokratisch und weltoffen“ hilft und ihnen „durch aktive Willkommenskultur Hoffnung gibt“.

Ein Gastbeitrag von Bernd Stracke

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Zu den Unterstützern, bei denen sich der „Train of Hope“ auf seiner Homepage bedankt, zählt die Vöslauer Mineralwasser AG. Jeder Sponsor-Euro kommt hundertfach zurück, weil die meisten „Refugees“ Mineralwasserkonsumenten sind, da sie nicht wissen, dass in Österreich das Leitungswasser Trinkqualität hat.

Mineralwasser- und Nahrungsmittelkonzerne

Mit dabei ist auch Nescafé aus dem Hause Nestlé, dem weltweit größten Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, zu dessen Imperium – von Maggi bis Nespresso – über 2.000 Marken gehören. Da sich Nespresso für seine Kapsel-Müllberge den Entsorgungsbeitrag spart, weil die Kapseln formal keine Verpackung darstellen, kann man umso großzügiger NGOs unterstützen.

Prost! Sekt- und Biersponsoren für moslemische Migranten

Auch mit dabei: Schlumberger (Mounier, Hochriegl, Goldeck) und die Ottakringer Brauerei. Wenn solche Unternehmen NGOs unterstützen, die überwiegend moslemischen Flüchtlingen helfen, denen Allah den Alkoholgenuss verbietet, entbehrt das nicht einer gewissen Pikanterie!

Das Netzwerk von „Train of Hope“

An ein Karussell erinnert das Kunsthistorische Museum (KHM): Während es den „Train of Hope“ fördert, wird es seinerseits „freundlich unterstützt“ von den Österreichischen Lotterien, der Uniqa, der Post, der BAWAG, den ÖBB, den Wiener Linien, der Firma Swarovski, dem ORF, der Wiener Städtischen, der AK Wien und der Partnerbörse Parship.

Mit dem Arbeitersamariterbund (ASB) assoziieren Österreicher immer seltener Agenden wie Rettungsdienst, Krankentransport und Pflege, dafür immer häufiger das Schlagwort „Flüchtlingsbetreuung“. Der ASB betont speziell, „Menschen, die ihre Heimat verlassen und in Österreich Asyl suchen, zu unterstützen“ und umsorgt Tausende „Flüchtlinge“ in 38 Einrichtungen.

Interessante Querverbindungen zu Islamisten

Klar, dass auch die ihrerseits vom Familienministerium unterstützte „Muslimische Jugend Österreichs“ (MJÖ) intensive Vernetzungen mit NGOs wie dem „Train of Hope“ pflegt. Unter dem Motto „Der Friede und die Barmherzigkeit Allahs und Sein Segen mögen auf euch sein“ stellt das „Islamische Zentrum Wien“ (IZW) auf seiner Homepage den „edlen Qu’ran“, den man bei Anklicken der Option „Lesen Sie selbst“ in vielen Sprachen lesen und hören kann, vor. Ehrensache auch für das IZW, den „Train of Hope“ zu unterstützen.

Unvermeidlich: Smartphones für „Schutzsuchende“

Auf der Dankesliste des „Train of Hope“ firmiert auch die „T-Mobile“, deren Beteiligungen direkt oder indirekt zur Deutschen Telekom gehören. Dass gerade hier besonders amikale Verbindungen zu Flüchtlings-NGOs bestehen, ist dem sechstgrößten Mobilfunkbetreiber der Welt wohl nicht zu verübeln: Ist doch jeder Flüchtling ein Handybesitzer und potenzieller gegenwärtiger sowie künftiger Umsatzbringer, wenngleich nicht immer zahlender Kunde. Bei einem sich der Milliarde nähernden Umsatz sind da wohl gewisse NGO-Erkenntlichkeiten „drin“.

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