Was ist eigentlich aus der Klima-Pandemie geworden? Wo sind „Fridays for Future“ samt Wutreden von Ikone Greta Thunberg? Sicherlich, wegen Corona hat man jetzt andere Sorgen.

Aber es gibt noch einen Grund für die Klima-Ruhe: Die Protagonisten haben ihr Ziel erreicht, jetzt wird so richtig Geld gemacht.

Luft-Propaganda

Blickt man zurück, auf den global inszenierten Klimarummel, fällt auf: Der Begriff „Naturschutz“ kommt so gut wie nicht vor, obwohl er Voraussetzung für ein intaktes Klima ist. Dahinter steckt Kalkül: Naturzerstörung ist sichtbar, spürbar, nachvollziehbar und messbar – gerodete Waldflächen, zu Betonwüsten verkommene Areale, die Zerstörung alpiner Naturregionen für Kunstschnee-Pisten etc. Die „bösen“ CO₂-Emissionen hingegen sind luftiges Material. Man sieht, riecht und (be)greift sie nicht. Allein der Glaube zählt. Mit dieser „Luft-Propaganda“ ließen sich vor allem junge Menschen perfekt manipulieren.

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Top-Themen und interessante Artikel in der neuen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Der Klimaschutz als Marketing-Instrument
  • Auf einen Blick: Erpressung mit der Moralkeule?
  • Österreich und die Welt: Viele Verhaftungen bei Anti-Corona-Demo
  • Wochenthema: Jetzt rollt der CO2-Rubel
  • Mediathek: Spielerisch die Heimat retten: Ein Stachel im Mark des Mainstreams

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