Was die Corona-Maßnahmen bei Kindern für Schäden anrichten, ist noch kaum zu ermessen. Aber es zeigt sich schon, dass die Folgen gravierend sind. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind überfüllt. Und auch die Entwicklung leidet durch Masken und fehlende Kontakte zu Gleichaltrigen.

Warnende Stimmen gab es von Anfang an, dass man vorsichtig mit der Verhängung von Maßnahmen sein müsse, da sonst die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig gestört werden könne und auch Lernerfolge unter den Maßnahmen leiden. Wurden diese Warnungen als Schwarzseherei abgetan, zeigt sich nun allmählich das verheerende Ausmaß der regierungsgesteuerten Angst- und Panikmacherei.

Große Dauerbelastung

Noch im Mai wurde medienwirksam verkündet, dass die Lockdowns zu keinerlei negativen Auswirkungen geführt hätten. Vielmehr wurde in der allgemeinen Berichterstattung hervorgehoben, dass das Bewusstsein für Regionalität gewachsen wäre. Zudem wurde betont, dass das Familienleben durch Corona und den Lockdown einen neuen Aufschwung erfahre. Endlich sei wieder Zeit, sich abseits vom Alltagsstress um die Familie zu kümmern. Auch die Kinder hätten durch gemeinsame Mahlzeiten und andere Aktivitäten mehr von ihren Eltern.

Was jedoch im Frühjahr als Entschleunigung des Alltags begann, wandelte sich bald zur Dauerbelastung. Und nun mehren sich auch die Meldungen von psychischen Belastungen. Vor allem Kinder und Jugendliche sind vermehrt von Essstörungen, Zwangshandlungen, Depressionen und anderen psychischen Krankheitsbildern betroffen. Kinder- und Jugendpsychiatrien sind mittlerweile hoffnungslos überfüllt, ob in Österreich oder in anderen Staaten. 

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