Aktuelle Ausgabe: Teures Pflaster-Spektakel 2
Demofoto: fotokerschi.at / Bildkomposition "Wochenblick"

Die Berichterstattung rund um das Aufregerthema der letzten Wochen in Oberösterreich, dem Kongress „Verteidiger Europas“, war so, wie man sie sich erwarten durfte:

Einseitig wurden Kongressteilnehmer schon im Vorfeld als Extremisten gebrandmarkt und deren Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Frage gestellt. Umgekehrt wurden aber den Aktivitäten gewaltbereiter linksextremer Gruppen wohlwollend in den Mainstream-Medien der rote Teppich ausgerollt.

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Kanzler Kern unterstützte Chaos-Demonstranten

Die von Rot-Grün unterstützte und von Kanzler Kern gelobte „linke Demonstration“, wurde von vielen Linzern aber kritisch gesehen – insbesondere auch was diverse Sachbeschädigungen am letzten Oktoberwochenende anbelangt. Ein Streitthema waren auch die Kosten des ganzen Spektakels, bei dem es wohl nur dem massiven Polizeieinsatz zu verdanken war, dass es zu keinen größeren Ausschreitungen kam.

Kongress zahlt Kosten selbst

Der „Wochenblick“ bringt in seiner neuen Ausgabe (32/3.11.2016), die morgen erscheint, noch eine ausführliche Aufarbeitung der Geschehnisse. Hierzu konnten wir eine Stellungnahme von Karl Winkler, Obmann des „Vereins für unabhängige Publizistik“, einholen. Der Linzer war als Partner am Kongress in den Redoutensälen beteiligt und weist die Vorwürfe des ORF, welcher behauptet hatte, der „rechte Kongress würde 100.000 Euro kosten“, scharf zurück: „‚Wegen uns hätte kein einziger Polizist Überstunden machen müssen. Die Kongressteilnehmer wissen sich zu benehmen, Gewalt liegt uns fern.‘

Außerdem hätte es keine einzige Anzeige gegen die 600 Gäste gegeben. Die Gewaltbereitschaft, verbal wie physisch, komme ausschließlich ‚von den selbsternannten Antifaschisten.‘ Beim Kongress waren drei Polizisten anwesend. Die Kosten von 1.300 Euro bezahlt der Kongress-Veranstalter aus der eigenen Kasse. Die enormen Polizeikosten der Krawall-Demo bleiben beim Steuerzahler hängen.“

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Lesen Sie hierzu den Artikel „Teures Pflaster-Spektakel“ in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

Aktuelle Ausgabe: Teures Pflaster-Spektakel 1