Neben Corona sei auch der Klimawandel eine nicht zu unterschätzende Gefahr, so wird es dem Bürger beständig durch Medien und Politik eingebläut. Und zugleich soll die Bevölkerung durch die beständige Berieselung, wie gefährlich es sei und dass man den Klimawandel nur jetzt stoppen könne, für weitere und extrem einschneidende Maßnahmen im Namen der Klimarettung vorbereitet werden.

Nicht nur, dass der Begriff des Klima-Lockdowns bereits zu Beginn der Corona-Pandemie die Runde machte, auch Studien weisen mittlerweile darauf hin, wie gut diese Maßnahme für das Klima wäre. So kommt etwa die Studie „Fossil CO2 emissions in the post-COVID-19 era“ zu dem Ergebnis, dass es für die westlichen Gesellschaften mindestens alle zwei Jahre einen Lockdown bräuchte, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Zehn Jahre lang alle zwei Jahre einen globalen Lockdown würden dazu führen, dass die Erderwärmung in einem akzeptablen Rahmen bliebe.

Ständiger Lockdown für die Klimaziele?

Auch, dass Deutschland 2020 seine Klimaziele erreicht und die CO2-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 verringern konnte, lag nicht an der Klimapolitik der Bundesregierung. Die notwendigen rund 8 Prozent bzw. 70 Tonnen CO2 weniger als noch 2019, wurden nur durch die Corona-Politik erreicht, sonst hätte man die 40 Prozentmarke deutlich verfehlt.

Nach Schätzungen des Bundesumweltamtes waren rund ein Drittel des Emissionsrückgangs auf die Corona-Pandemie zurückzuführen, da besonders der Energieverbrauch und auch der Verkehr stark zurückgingen. Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) verkündete im Internet, wie gut die Lockdowns für die Umwelt seien…

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