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Vergangenen September wurde in New York die UNO-Erklärung für Migranten und Flüchtlinge verabschiedet. Ihr Ziel ist eine neue Weltordnung für Migration, die von den UNO-Mitgliedsländern umgesetzt werden soll. Am 23. März wird die ehemalige APA-Journalistin und Ex-Mainstream-Autorin Kornelia Kirchweger gemeinsam mit dem FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament Harald Vilimsky und dem Bestsellerautor Tassilo Wallentin unter anderem zu diesem Thema auspacken. Die „Wochenblick“-Veranstaltung findet in den Linzer Redoutensälen statt – jetzt noch Restkarten sichern!

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Das „Globale Abkommen für Migration“ soll noch in diesem Jahr unterzeichnet werden und ist dann bindend. Es könnte zum Signal für eine nie dagewesene Völkerwanderung werden, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird.

Dublin III-Verordnung

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres stellte klar: Es müssen mehr zuverlässige Wege für jene Migranten geschaffen werden, die nicht den Kriterien internationaler Flüchtlinge entsprechen. Die EU hat mit dem neuen Asylrecht schon den ersten Schritt gemacht – Asyl für alle durch die Reform der Dublin III-Verordnung.

Die Kernpunkte des Weltvertrages sind in der New Yorker Erklärung festgehalten. Die UNO ist überzeugt, dass davon nicht nur Flüchtlinge und Migranten, sondern auch deren Gastländer und Bürger profitieren werden. Es sieht u.a. vor: Garantie der Menschenrechte für alle Flüchtlinge und Migranten, egal ob legal oder illegal im Land.

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Am 23. März wird die ehemalige APA-Journalistin und Ex-Mainstream-Autorin Kornelia Kirchweger gemeinsam mit dem FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament Harald Vilimsky und dem Bestsellerautor Tassilo Wallentin unter anderem zu diesem Thema auspacken. Die „Wochenblick“-Veranstaltung findet in den Linzer Redoutensälen statt – jetzt noch Restkarten sichern!

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Xenophobie

Garantie der Schulbildung im Gastland für Flüchtlings- und Migrantenkinder innerhalb weniger Monate nach ihrer Ankunft. Im Gastland muss die Ablehnung (Xenophobie) von Flüchtlingen und Migranten strengstens unterbunden werden.

Bereitstellung neuer Heimatländer für von der UNO umzusiedelnde Flüchtlinge und Schaffung neuer Rechtsgrundlagen für deren legale Umsiedlung, etwa als Arbeitskräfte, Auszubildende oder Schüler. Stärkung einer neuen Weltordnung für Migration durch Aufnahme der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in das UNO-System.

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